Untersiemau – Man sagt, die Tochter des Schlossherrn von Birkach hätte ihr neugeborenes Kind getötet. Bald danach wurde sie schwer krank, starb und wurde begaben in der Gruft der alten Schlosskapelle. Aber die Mörderin fand keine Ruhe. Stets zur mitternächtlichen Stunde stieg sie aus der Gruft empor und wandelte im schneeweißen Gewand ruhelos im Schloss umher . . .
Untersiemau Stelldichein mit Hexen und Geistern
Christiane Schult 19.10.2018 - 16:40 Uhr