US-Popstar Britney Spears begibt sich in Entzugsklinik

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Popstar Britney Spears lässt sich laut einer Sprecherin freiwillig in eine Entzugsklinik einliefern. US-Medienberichten zufolge geht der Schritt einem Gerichtstermin voraus.

Popstar Britney Spears: Die 44-Jährige lässt sich offenbar in einer Entzugsklinik behandeln. Foto: Jordan Strauss/AP/dpa/Jordan Strauss

US-Popstar Britney Spears hat sich in eine Entzugsklinik einliefern lassen. Eine Sprecherin teilte der dpa mit, dass sich die 44-Jährige „freiwillig in eine Behandlungseinrichtung“ begeben habe. Angaben zu Beginn und Dauer der Behandlung machte sie nicht.

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Spears zählt mit Hits wie „…Baby One More Time“ und „Oops!... I Did It Again“ zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte und feierte vor allem in den 1990er- und 2000er-Jahren große Erfolge.

US-Medien bringen den Schritt mit einem Gerichtstermin am 4. Mai in Verbindung. Spears war im März im US-Bundesstaat Kalifornien von der Autobahnpolizei gestoppt und vorübergehend festgenommen worden. Nach Angaben der Behörden wurde sie wenig später wieder freigelassen.

Verdacht auf Alkohol oder Drogen am Steuer

Die Ermittler äußerten sich zunächst nicht offiziell zum Grund. Medienberichten zufolge, die sich auf Ermittlungskreise berufen, bestand jedoch der Verdacht, Spears sei unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen gefahren. Eine Sprecherin der Musikerin erklärte, der Vorfall sei „bedauerlich“ und „komplett unentschuldbar“.

Die 44-Jährige werde „die richtigen Schritte unternehmen“ und sich an die Gesetze halten, so die Sprecherin damals. Sie hoffe zudem, Spears erhalte die nötige Hilfe und Unterstützung in dieser schwierigen Zeit. 

In den vergangenen Jahren gab es wiederholt Sorgen um den Zustand der Sängerin. 2008 wurde sie nach persönlichen Krisen unter Vormundschaft gestellt, wodurch ihr Vater die Kontrolle über ihr Leben und ihre Finanzen erhielt. 2021 wurde die Regelung nach einem viel beachteten Gerichtsverfahren beendet.