Wenn es um ein Unternehmen Verkaufsgerüchte gibt, dann sorgt das immer auch für Unruhe. Bei NKD haben sie sich jetzt also bewahrheitet. 500 Millionen Euro für den Mode-Discounter aus dem kleinen Bindlach bei Bayreuth – das ist mal ein Batzen Geld. Der auch zeigt, dass ein Eigentümerwechsel keine schlechte Sache sein muss. Denn NKD gehörte jetzt nacheinander zwei britischen Finanzinvestoren, die das Unternehmen zusammen mit dem Management nach schwierigen Zeiten erst stabilisiert und dann wieder auf einen guten Weg geführt haben.
Verkauf nach Südafrika NKD-Übernahme birgt Chancen
Stefan Schreibelmayer 11.12.2025 - 15:04 Uhr