Für die Seßlacher ist es „Watzendorfer Berg“, für die Auswärtigen der „Seßlacher Berg“. Doch egal, wie der Abschnitt der CO25 zwischen den beiden Orten auch genannt wird: Seit Jahren, besser Jahrzehnten, wurde der Zustand dieser wichtigen überörtlichen Verbindungsstraße im südwestlichen Landkreis Coburg von allen Verkehrsteilnehmern beklagt. Bis Donnerstag, als nach vier monatiger Bauzeit der Berg wieder für den Verkehr freigegeben wurde. „Ab heute ist der Zustand dieser wichtigen Verbindungsstraße auch einer solchen auch wieder würdig“, freute sich Bürgermeister Maximilian Neeb (FW).