Es ist wie verhext: Noch Mitte Mai klagten die Landwirte über die sengende Hitze. „Sollte es in den nächsten Tagen und Wochen nicht regnen, müssen wir davon ausgehen, dass es erste Trockenschäden in den Getreidebeständen geben wird“, sagte Sebastian Porzelt, der Coburger Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes, im Gespräch mit der Redaktion. Die Schäden, die entstehen werden, würden sich bei der Ernte bemerkbar machen. Im Mai hätte man den Regen „mehr als dringend benötigt“ – sei es für das Wachsen der landwirtschaftlichen Produkte wie Getreide, der Sonnenblumen oder aber auch für die Natur im Allgemeinen.