Dorit Gropp beschäftigt sich seit 1997 intensiv mit dem „Vorwerk Mitte“ im Thüringisch-Fränkischen Schiefergebirge, dem Hauptstützpunkt für Raketenentwicklung und Triebwerketests der SS bei Lehesten und Schmiedebach. Sie ist unter anderem Vorsitzende des Fördervereins KZ-Gedenkstätte Laura und bereitete in ihrem Vortrag am Freitag in der Kronacher Synagoge die Zuhörer auf eine Exkursion zur Gedenkstätte am 4. April in Schmiedebach-Lehesten vor. Gedacht wird dabei auch der Tatsache, dass das KZ-Außenlager vor 80 Jahren befreit wurde.
Vortrag in Kronach Das Grauen in der Schieferberg-Hölle
Peter Müller 10.03.2025 - 12:57 Uhr