Er ist der letzte lebende Vertreter des Machozäns, er verkörpert das evolutionäre Prinzip des Fressens und Gefressenwerdens wie keine andere Spezies außerhalb zoologischer Gärten. Längst schon gehörte er unter Artenschutz gestellt:
der Mann. Doch statt behutsamer Hege und Pflege widerfährt ihm
Unterdrückung, wird er gegängelt und gemobbt, wegen eines verkümmerten Chromosoms verspottet und genötigt, seine biologische Bestimmung zu verleugnen.