Berlin/Osnabrück - Hollywood-Regisseur Roland Emmerich hat den von US-Präsident Donald Trump veranlassten Abriss des Ostflügels des Weißen Hauses scharf kritisiert. "Bei den Bildern musste ich beinahe weinen", sagte Emmerich der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der 70-Jährige, der in seinen Filmen selbst dreimal das Weiße Haus zerstörte, nannte den Abriss zugunsten eines geplanten Ballsaals einen schweren Verlust: "Im Grunde ist gerade das die wahre Katastrophe. Es war ja eine Katastrophe - eine politische."