Oberbürgermeister Sauerteig sagte, in Coburg hoffe man, mit der Teilnahme an dem Projekt „einen großen Fuß in die Tür“ hin zur Wasserstofftechnologie zu bekommen. Die Städtischen Werke – Überlandwerke – Coburg (SÜC) beschäftigten sich bereits mit der Frage, wie „grüner Strom“ aus Wasser-, Wind- und Sonnenkraft gespeichert werden kann – eine der größten Fragen, die die Energiewirtschaft derzeit beschäftigen. Die regionale Lösung könnte Wasserstoff sein, der über Elektrolyse in einem „Coburger Energiepark“ produziert und und beispielsweise ins Gasnetz eingespeist wird. Auf dem Gebiet forsche auch die Hochschule Coburg, sagte der OB, und die SÜC könnten Wasserstoff beispielsweise für den Betrieb von Lkw oder Bussen einsetzen, so Stefan Hinterleitner.