Berlin - Vor der Entscheidung des CDU-Bundesvorstands am Montag, wie der für den 16. Januar geplante Wahlparteitag in der Corona-Pandemie abgehalten werden kann, plädiert der stellvertretende Bundesvorsitzende Thomas Strobl für eine rein digitale Variante. „Wir werden ein kluges Format wählen, das dem Ernst der Lage gerecht wird“, sagte er unserer Zeitung: „Ich plädiere für den ersten echten digitalen Parteitag Deutschlands.“ Die theoretisch noch denkbare Option eines Präsenzparteitages der 1001 Delegierten sei dagegen für ihn „in dieser Lage unvorstellbar, auch im Januar“.