Die vorgezogene Bundestagswahl nach dem abrupten Aus der Regierungskoalition ist nicht nur wegen des Termins im Februar ein Novum. In der Folge heißt dies auch, dass bereits vor der Jahreswende die heiße Phase des Wahlkampfes beginnt – und damit mitten in die Zeit der Besinnlichkeit rund um Weihnachten fällt. Dürfen Weihnachtsmarktbesucher daher in diesem Jahr damit rechnen, zwischen Glühweinstand und Bratwurstbude auch Wahlkämpfern etwaiger Parteien zu begegnen? Und: Was ist hierbei überhaupt erlaubt? Unsere Redaktion hat sich bei den Verantwortlichen in den großen Städten der Region umgehört.