Auch die Krypta des Markusdoms - einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt - stand wieder unter Wasser. "Man muss die enormen Schäden am Kulturerbe verstehen (...)", sagte Kulturminister Dario Franceschini bei einem Besuch in Venedig. "Eine gewaltige Anstrengung des Staates und der ganzen italienischen Gesellschaft ist notwendig, um Venedig zu unterstützen." Auch der Markusdom habe Schäden erlitten, allerdings keinen "irreparablen". Er rief zu Spenden für die Stadt auf, um dem "Welterbe Italiens und der Menschheit" zu helfen. Die Kunstausstellung Biennale, die noch bis 24. November geht, war am Freitag geöffnet.