Jederzeit sei er für Fragen offen, diese können auch an die Rathäuser gerichtetwerden. Bürgerfragestunden und weitere Info-Veranstaltungen können auf Wunsch und nach Bedarf folgen.
Der Steinbacher Bürgermeister Thomas Löffler und sein Tettauer Kollege, Peter Ebertsch, betonten beide, dass man die Anliegen der Bürger ernst nehme und bei der Standortauswahl der einzelnen Windkraftanlagenstandorte im Planungsgebiet berücksichtigen wolle. Sie reagierten damit unter anderem auf Liane Vetter, die sich um die Schall-Kulisse in Kehlbach sorgte und auf Angela Wiegand, die eine zu nahe Bebauung an Steinbach befürchtete. „Wir werden in keiner Weise Anträge abgeben, von denen wir im Vorfeld wissen, dass wir mit Schatten und Geräuschkulisse Probleme bekommen könnten“, versichert Wulkow.
Für Anke Weiß steht fest, dass die Region auf grüne Energie angewiesen sei, denn „es nützt nichts, wenn wir keine Arbeitsplätze mehr haben“. Im Norden von Deutschland sei alles voll mit Windrädern und trotzdem sei es eine sehr beliebte Urlaubsregion.