Dresden - Ein Feuerwerk setzte den Schlusspunkt unter ein Freiluft-Spektakel erster Güte. Zwar gab es kurzzeitig lange Gesichter bei den Dresdner Eislöwen nach dem verpassten Sieg im Winter Game vor 32.248 Zuschauern im ausverkauften Rudolf-Harbig-Stadion gegen Meister Eisbären Berlin. Doch das Ost-Duell in der DEL war ein voller Erfolg, auch wenn das Schlusslicht nach dem Ausgleich von Ty Ronning zwei Minuten vor Schluss und dem Siegtor von Liam Kirk in der Verlängerung enttäuscht war. Alle Eishockey-Fans gingen mit der Erkenntnis nach Hause: In Dresden hat der Sport eine Erstliga-Zukunft.