Kommt er oder kommt er nicht, der „richtige“ Winter mit Eis und Schnee? Für die Kräfte des Winterdienstes stellt sich diese Frage nicht, seit 1. November stehen sie parat bei voller Einsatzbereitschaft. Doch neben technischer Ausstattung – „fünf Großfahrzeuge, vier Kleinfahrzeuge und zwei Kfz mit Handrevier“ – sowie Wetterinformationen ist der Mensch aus der Einsatzkette nicht wegzudenken. „Speziell unsere Späher tragen da eine große Verantwortung“, erläutert Einsatzleiter Bastian Bauer, „denn die Wetterberichte sind viel zu ungenau, da Wetter immer eine lokale Geschichte ist.“