Brazzaville - Der Junge hatte es ganz schön schwer. Kaum trat der Kongolese Vérone Mankou, damals 26, im Jahr 2012 mit dem Tablet Way C als IT-Hersteller auf, fielen die Kritiker über ihn her. Nicht um zu loben, sondern um zu lästern: Er habe bestimmt nur das Gerät vom Chinesen um die Ecke gekauft und einfach umetikettiert. Die Kontroverse schlug Wellen. In Deutschland berichtete Spiegel Online seinerzeit darüber. Vérone Mankou hatte auf diese Art von Kritik nur eine Antwort: "Ich habe nichts anderes getan als das, was Apple auch tut: ,Designed in California - Assembled in China'. Mein Gerät wurde in Kongo entwickelt und in China zusammengebaut." Dennoch waren nicht alle davon überzeugt, dass eine solche Entwicklung in Afrika möglich ist.