Hamburg - Die lange vergleichsweise hohen Temperaturen im Dezember haben so manchen Winterschläfer zur Unzeit geweckt. Macht diesen Igeln, Feldhamstern und Fledermäusen nun der Temperatursturz auf Minusgrade zu schaffen? Jeder zusätzliche Aufwachprozess vor dem eigentlichen Frühlingsbeginn führe zum Verlust wichtiger Energiereserven, sagt Klaus Hackländer, Vorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Wenn es mit den Temperaturen noch mehrmals stark auf und ab gehe, könne das für viele Winterschläfer lebensbedrohlich werden.