Die Immobilienumsätze in Oberfranken sind im vergangenen Jahr um 20,8 Prozent auf 2,75 Milliarden Euro gestiegen, mehr als doppelt so stark wie im bayerischen Durchschnitt. Vor allem in den ländlichen Regionen des Bezirks wurden deutlich mehr Bestandshäuser und -wohnungen verkauft, während die Umsätze in den Städten – mit Ausnahme Coburgs – zurückgingen.