Bei einem Brand eines Wohnhauses im Lichtenfelser Landkreis haben zwei Bewohner eine Rauchgasvergiftung erlitten. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 200.000 Euro.
Aus bislang ungeklärter Ursache hat ein Heizölofen ein Einfamilienhaus im Landkreis Lichtenfels in Brand gesteckt. Zwei Bewohner erlitten Rauchgasvergiftungen.
Bei einem Brand eines Wohnhauses im Lichtenfelser Landkreis haben zwei Bewohner eine Rauchgasvergiftung erlitten. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 200.000 Euro.
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Das Feuer ist laut Pressemitteilung am Mittwoch gegen 18 Uhr im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses in Weismain ausgebrochen. Nach bisherigen Stand geriet demnach ein Heizölofen im Badezimmer aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Ein Bewohner bemerkte Rauchgeruch, entdeckte den Brand und verständigte die Feuerwehr.
Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren löschten die Flammen, welche sich demzufolge auf den Dachstuhl ausbreiteten. Eine 17-Jährige und ein 42-Jähriger mussten medizinisch versorgt werden. Da das Gebäude derzeit nicht bewohnbar ist, organisiert die Stadt Weismain für die betroffene Familie eine vorübergehende Unterkunft.
Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat die Kriminalpolizei Coburg übernommen.