Vier Uhr nachts, minus sieben Grad, irgendwo im Hofer Süden. Die Laterne wirft fahles Licht auf die Schneereste, binnen weniger Minuten gefriert das Blut in den Fingern. In den Häusern ist es dunkel, die Straßen sind menschenleer. Nur Jens Schultes hetzt von Briefkasten zu Briefkasten, eingepackt in Mütze und Schal. Mit seinen Handschuhen umschließt er einen Stapel Zeitungen.