„Zu kopflos und unreif“ Die Gründe für die HSC-Niederlage

Die Dresdener Oliver Seidler (links) und Mindaugas Dumcius nehmen Coburgs Spielmacher Tumi Steinn Runarsson in die Mangel. Foto: Steffen Ittig

Der HSC 2000 Coburg verliert vor Saison-Rekordkulisse in der heimischen Huk-Arena gegen Dresden mit 32:35. Der Coburger Kapitän Max Jaeger legt den Finger in die Wunde.

 
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