Coburg - Genug ist genug – so lautete die gemeinsame Botschaft von Stadt und Ordnungsamt im Juni: Nach dem schweren Unfall eines 60-jährigen Pedelec-Fahrers in der Ketschendorfer Straße (er war mit voller Wucht gegen die sich öffnende Tür eines unerlaubt abgestellten Fahrzeugs geprallt) kündigten sie eine härtere Linie im Kampf gegen zugeparkte Radstreifen in Coburg an. Wortwörtlich hieß es: „Wir müssen reagieren: keine Toleranz mehr“. Zeigte dies Wirkung?