Franz Pohley legt die Finger an und bläst. „Die ersten zwei Ventile gehen noch“, freut er sich. Einige Kratzer und Dellen zeichnen das Äußere der Tuba in seinen Händen, eine Spinnwebe hängt im Trichter. Doch: „Mit ein bisschen Öl könnten wir das wieder gangbar machen“, ist sich Pohley sicher. Ebenso wie er gehört das historische Instrument schon von Beginn an zur Blaskapelle Gereuth.