Danach ließ der Schwung aber etwas nach. Deutschland tat sich schwer, seine Größenvorteile unter dem Korb auszuspielen, weil die deutlich kleineren Asiatinnen mit viel Einsatz verteidigten. Bis zur Halbzeit war der deutsche Vorsprung auf fünf Punkte zusammengeschmolzen.
Guter Start in Halbzwei zwei
In der Pause gelang es dem Bundestrainer, sein Team wieder auf Kurs zu bringen. Deutschland setzte sich im dritten Viertel erneut zweistellig ab, auch weil die Japanerinnen anders als am Tag zuvor gegen Mali schlecht aus der Distanz trafen. Gegen Mali waren es 20 verwandelte Dreier gewesen, gegen Deutschland fand in den ersten drei Vierteln nur einer von 21 Versuchen den Weg in den Korb.
Deutschland ging so mit einer 19-Punkte-Führung in den Schlussabschnitt, den Bühner mit einem verwandelten Dreier eröffnete. Danach geriet der so wichtige Erfolg nicht mehr in Gefahr.