Zuletzt fünf Pflichtspiele gewonnen – inklusive den Pokalfight gegen den Bundesligisten HSV Hamburg mit 47:46 nach zweifacher Verlängerung: Die Akteure des HC Elbflorenz Dresden dürfte mit breiter Brust zum Match der 2. Handball-Bundesliga am Sonntag, 12. Oktober, um 17 Uhr (live im Internetstream bei Dyn) beim HSC 2000 Coburg anreisen. Das sieht auch der Cheftrainer der Vestestädter, Anel Mahmutefendic, so: „Sie spielen körperbetont, sind wurfgewaltig besonders im linken Rückraum und haben einen guten Lauf. Das wird keine leichte Aufgabe.“ Allerdings haben auch seine Schützlinge bei ihren jüngsten Auftritten gute Leistungen gezeigt und sich nach etwas holprigem Saisonstart inzwischen mit 5:7 Punkten in der Tabelle ins Mittelfeld hochgearbeitet.