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Dinkel und Roh-Rohrzucker werten Plätzchen auf

Was wäre Weihnachten ohne Leckereien? Das gewöhnliche Weizenmehl und der Kristallzucker darin sind jedoch mehr Tradition als Notwendigkeit. Denn die Zutaten lassen sich ganz leicht ersetzen.



Plätzchen backen
Geschmack und Konsistenz der Plätzchen leiden nicht, wenn man Dinkelmehl statt Weizenmehl verwendet.   Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn

Plätzchen versüßen uns die Weihnachtszeit. Mit viel Fett, Weißmehl und Zucker gehören sie allerdings nicht gerade in die Kategorie «gesund». Ganz ohne auf ein gutes Geschmackserlebnis zu verzichten, können kleine Komponenten ein bisschen vollwertiger gestaltet werden, raten die Konditormeister Günter Schmidt und Martin Klein in der «Neuen Apotheken Illustrierten» (Ausgabe 1. Dezember 2019).

Einfaches Weizenmehl lasse sich zum Beispiel durch Dinkelmehl ersetzen. Das beeinflusst den Geschmack nur minimal, enthält aber deutlich mehr Ballast- und Mineralstoffe. Ähnlich sieht es mit Roh-Rohrzucker und Vollrohrzucker statt feinem Kristallzucker aus. Vollrohrzucker bringt dabei einen Eigengeschmack mit, der nicht in jedes, aber zum Beispiel gut in Lebkuchen-Gebäck, passt. Roh-Rohrzucker ist universell einsetzbar.

In weichen Kuchenteigen lasse der Zucker sich auch einfach ohne Geschmackseinbußen um ein Drittel reduzieren, so die Experten. Aufpassen müssen Hobby-Bäcker allerdings bei knusprigen Plätzchen - hier sollten es aus Geschmacks- und Konsistenzgründen nur zehn bis 20 Prozent Einsparnis sein.

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dpa

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Veröffentlicht am:
09. 12. 2019
16:02 Uhr

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09. 12. 2019
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