Lade Login-Box.
Topthemen: BlitzerwarnerLoewe-InsolvenzNP-FirmenlaufGlobe-TheaterMordfall OttingerStromtrasse

 

Als Oma und Opa unbedingt impfen lassen

Keuchhusten, Tetanus und Diphtherie: Werdende und frischgebackene Großeltern sollten sich dagegen impfen lassen. Denn das neue Enkelkind muss geschützt werden.



Impfen ist wichtig
Auch Oma und Opa brauchen einen guten Impfschutz. Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa  

Kündigt sich ein Enkelkind an, lassen angehende Großeltern am besten ihren eigenen Impfstatus überprüfen.

«Da Keuchhusten bei Säuglingen lebensbedrohlich sein kann, sollten werdende Großeltern unbedingt dagegen geimpft sein», erklärt Wiebke Hellenbrand vom Fachgebiet Impfprävention des Robert Koch-Instituts. Die Kleinsten kann man nicht sofort selbst schützen. Sie sind darauf angewiesen, dass die sie umgebenden Personen geimpft sind.

«Gegen Keuchhusten wird zusammen mit Tetanus und Diphtherie als Dreierimpfstoff geimpft», erklärt Hellenbrand. Da Erwachsene - egal welchen Alters - ohnehin alle zehn Jahre gegen Tetanus und Diphtherie geimpft werden sollten, sei diese Dreifachimpfung sinnvoll. Übrigens auch, wenn vor weniger als zehn Jahren bereits gegen eine der Erkrankungen einzeln geimpft wurde.

Sind die Großeltern bereits über 60, empfiehlt Hellenbrand zudem eine jährliche Grippeschutzimpfung sowie eine Impfung gegen Pneumokokken.

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
21. 04. 2017
04:55 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Diphtherie Impfungen Keuchhusten Robert-Koch-Institut Wundstarrkrampf
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


Mehr zum Thema
«Eingeimpft - Familie mit Nebenwirkung»

06.09.2018

Eine Doku versucht sich an der Klärung der Impffrage

Masern, Mumps, Röteln, Pneumokokken oder Tetanus. Experten empfehlen Impfungen gegen 15 verschiedene Krankheiten. Nicht alle Eltern wollen dieser Empfehlung folgen. Ein Film versucht, die Vor- und Nachteile des Impfens z... » mehr

Gesunde Ernährung

12.07.2019

Lehrer und Erzieher wissen zu wenig über gesunde Ernährung

Früh übt sich: Damit Deutschland gesünder lebt, sollen schon Kinder über die richtige Ernährung gut Bescheid wissen. Doch Schulen und Kitas tun sich schwer mit dieser Aufgabe. » mehr

Leben mit Demenz

14.05.2019

So lässt sich Demenz vorbeugen

50 Millionen Menschen weltweit sind demenzkrank - und in den nächsten Jahren werden es wohl noch viele mehr. Die WHO hat nun erstmals Leitlinien vorgelegt und damit die Staaten zu Maßnahmen aufgefordert. Aber auch jeder ... » mehr

Schulanfänger

03.12.2018

ADHS häufiger bei früh Eingeschulten

Sie kippeln mit dem Stuhl, laufen im Klassenraum umher oder stören den Unterricht. Vor allem kleinen Jungen fällt es anfangs schwer, einen Vormittag in der Schule durchzuhalten. Wird bei einigen deshalb fälschlicherweise... » mehr

Essen in der Grundschule

06.11.2018

Ausgewogenes Schulessen muss nicht mehr kosten

Nudeln mit Soße sind der Klassiker beim Mittagstisch an Schulen. Macht kaum Aufwand, kostet wenig, essen alle gern. Was ist dran an der Annahme, dass gesünderes Essen unbezahlbar wäre? » mehr

Familienausflug

12.07.2018

In vielen Familien kommt Bewegung zu kurz

Fünf Minuten auf dem Rad - und die Puste geht aus. Spielkonsole, TV und Handy scheinen bei manchen Kindern das Toben im Freien abgelöst zu haben. Diesen Eindruck bestätigt nun eine Krankenkassenstudie. Was muss passieren... » mehr

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
21. 04. 2017
04:55 Uhr



^
Ändern Einverstanden

Diese Webseite nutzt Cookies für Funktions-, Statistik- und Werbezwecke. In unserer » Datenschutzerklärung können Sie die Cookie-Einstellungen ändern. Wenn Sie der Verwendung von Cookies zustimmen, klicken Sie bitte "Einverstanden".