Lade Login-Box.
Corona Ticker zum Digital-Abo
Topthemen: CoronavirusVideosCotubeBlitzerwarner

 

Auf die Augen und Veredelungsstellen achten

Hobby-Gärtner aufgepasst, denn wer langfristig mit einer Rose oder Klematis planen will, der sollte schon beim Einpflanzen darauf achten, dass die Pflanze tief genug im Boden steckt.



Klematis
Klematis ist besser vor Pilzinfektionen geschützt, wenn seine unteren ein bis zwei Augenpaare mit Boden bedeckt sind.   Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Bei einigen Pflanzen ist es wichtig, wie tief sie in die Erde kommen. So sollten bei einer Klematis am besten die unteren ein bis zwei Augenpaare bereits mit Boden bedeckt sein, erklären die Experten der Zeitschrift «Mein schöner Garten» .

So tief gesetzt hat die Klematis eine höhere Chance, sich später mal von einer Pilzinfektion zu erholen. Die Klematiswelke verstopft die Leitungsbahnen der Klettergehölze, Blätter und Blüten werden dann braun. Um die Pflanze zu retten, muss man sie zum Ansatz am Boden zurückschneiden. Sie kann dann aber wieder neu austreiben, wenn noch einige Augen übrig bleiben.

Als Augen bezeichnen Gärtner Sprossen oder Knospen. Ein anderes Merkmal beim Setzen sind manchmal Veredelungsstellen - etwa bei Rosen.

Die Bayerische Gartenakademie empfiehlt , Rosen so tief in den Boden zu geben, dass die Veredelungsstelle etwa acht Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt. Das schützt die Pflanze vor zu starker Verdunstung, aber auch vor Frost und verbessert ihr Wachstum.

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
15. 08. 2019
05:47 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Die Bayerische Gärten Rosen
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


Mehr zum Thema
Verblühte Narzissen

12.05.2020

Blätter von Tulpen und Narzissen noch nicht entfernen

Was hässlich aussieht, kann weg? Nicht unbedingt. Im Garten ist es kontraproduktiv, die verwelkten Frühlingsblumen ganz abzuschneiden. Das hängt mit dem Blattgrün zusammen. » mehr

Sterndolde-Sorte «Ruby Wedding»

14.05.2020

Sterndolde: Zierliche Staude für Beet und Strauß

Von «Shaggy» bis «Sunningdale Variegated»: Die filigrane und zugleich üppige Sterndolde ist eine Bereicherung für den Garten. Sie mag es sonnig oder halbschattig, nicht zu trocken und nahrhaft. » mehr

Rasenpflege

23.04.2020

Mit wenig Aufwand zum schönen Garten

Das Aufwendigste im Garten: Das Rasenmähen. Danach kommt die Pflege der Beete. Aber man kann darauf (mindestens teilweise) verzichten - und trotzdem einen schönen Garten haben. » mehr

Primeln und Hyazinthen

19.03.2020

Das sind die ersten Aufgaben für Hobbygärtner

Sie suchen eine schöne Aufgabe? Wie sieht denn Ihr Garten gerade aus? Hier sind ein paar Ideen für ein paar schöne Stunden draußen. » mehr

Forsythienblüten

13.03.2020

Zur Forsythienblüte Rosen schneiden

Sie sind doch auch der Meinung: So langsam könnte der Winter enden! Tut er, denn die Forsythien blühen in den Gärten. Sie sind ein Hinweis auf den Frühling - und auf eine Aufgabe für Hobbygärtner. » mehr

Christrosen trotzen dem Winter

14.11.2019

Christrosen trotzen dem Winter

Christrosen werden gerne als Weihnachtsdeko im Kübel oder Beet verwendet. Mit ihren eleganten schneeweißen Blüten trotzen sie den Minusgraden - mit der richtigen Fürsorge sogar bis zu 25 Winter lang. » mehr

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
15. 08. 2019
05:47 Uhr



^
OK

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter » Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.