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Besser nicht mit Flip-Flops und Badelatschen ans Steuer

Bei der Wärme tragen viele Flip-Flops. Setzen sie sich mit ihnen hinter das Steuer, kann es gefährlich werden. Um strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden, sollten sie zumindest für die Autofahrt richtiges Schuhwerk parat haben.



Schuhwechsel
Zum Autofahren wechselt man besser auf festes Schuhwerk und verzichtet auf die Flip-Flops.   Foto: Jens Kalaene/dpa-tmn

Auch bei Sommerwetter gilt: Hinter dem Steuer tragen Autofahrer besser immer feste Schuhe. Das rät die Geld und Verbraucher Interessenvereinigung (GVI).

Denn etwa Flip-Flops oder Badelatschen könnten von den Pedalen rutschen, sich verkanten oder nicht genügend Halt bei stärkerem Bremsen bieten. Solche Schuhe sind zwar nicht verboten. Aber passiert dadurch ein Unfall, könnten strafrechtliche Konsequenzen folgen. Dann etwa, wenn durch das falsche Schuhwerk die Sorgfaltspflicht verletzt wurde.

Auch bei der Versicherung kann es Probleme geben. Zwar zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung verursachte Schäden des Opfers völlig unabhängig vom Schuhwerk des Autofahrers. Doch eine eventuell vorhandene Vollkasko könnte ihre Leistungen für Eigenschäden im Einzelfall bei grober Fahrlässigkeit kürzen.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
04. 08. 2017
04:15 Uhr

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Gefahren Schuhe Strafrecht Vollkaskoversicherungen
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