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Bei Standheizung im Auto auf Bedienbarkeit achten

Am kalten Wintermorgen ist das Auto schon warm - und die Scheiben sind eisfrei. Eine Standheizung bietet unbestritten Vorteile. Vor dem Kauf sollte ein Detail nicht aus dem Blick geraten.



Schnee auf Windschutzscheibe
Komfort an kalten Tagen: Vereiste Scheiben werden von einer Standheizung aufgetaut - das Freikratzen können sich Autofahrer sparen.   Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn

Wer über den Einbau einer Standheizung im Auto nachdenkt, sollte seine Nutzungsgewohnheiten bedenken. Fährt man oft zu unterschiedlichen Zeiten, sollte sich die Heizung per App oder per Fernbedienung starten lassen, rät der Tüv Süd.

Standardmäßig würden die Geräte mit Schaltuhr angeboten - bei denen sich teils pro Tag aber auch mehrere Startzeiten einprogrammieren lassen.

Grundsätzlich lassen sich Standheizungen bei vielen Automodellen nachrüsten. Für einen Kompaktwagen schätzt der Tüv Süd die Kosten auf rund 1200 Euro - dazu kommt noch der Preis für den Einbau. Gerade vor dem Winter lockt der Handel mit Angeboten, die man jedoch in Ruhe vergleichen sollte, raten die Experten.

Standheizungen wärmen laut Tüv Süd in der Regel Innenraum und Motor auf. Bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen nutzen sie Kraftstoff und Strom von der Autobatterie - das zehrt etwas am Akku.

Darum raten die Experten, diesen regelmäßig aufzuladen, falls man mit seinem Auto immer nur kurze Strecken fährt. Generell lautet die Empfehlung, dass die Fahrzeit stets mindestens ungefähr so lang sein sollte, wie die Standheizung zuvor im Betrieb war.

Entsprechend ausgestattete E-Autos dagegen werden vorgewärmt, während sie an der Ladestation stehen.

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dpa

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Veröffentlicht am:
10. 12. 2019
14:14 Uhr

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