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Pixelgrafiken im Browser erstellen

Wer eine bunte Pixelgrafik erstellen möchte, kann sich von einem Onlinetool helfen lassen: Die Pixelbilder lassen sich als Avatare oder Profilbild er verwenden.



«piskelapp.com»
Mit dem Onlinetool können Nutzer kostenlos Pixel-Bilder und -Animationen gestalten. Foto: piskelapp.com/dpa  

Trotz hochauflösender Retina-Displays sind Pixelbildchen wieder schwer in Mode. Vor allem im Web findet man solche Grafiken, die nur aus wenigen Bildpunkten bestehen, an alte Computerspiele erinnern und oft auch noch animiert sind.

Viele verwenden sie als Profilbild in sozialen Netzwerken oder als Avatar beim Erstellen von Online-Kommentaren. Auf der Webseite piskelapp.com können Nutzer selbst solch animierte oder statische Pixelkunst erschaffen, kostenlos und ohne Anmeldung. Das Online-Bildbearbeitungsprogramm hat sich auf diese Art von Bildern fokussiert und bietet genau dafür die passenden Werkzeuge. Zu Beginn steht eine 32x 32 Pixel große Leinwand bereit. Diese lässt sich auf Wunsch vergrößern oder verkleinern.

Mit den Zeichen- , Auswahl- und sonstigen Werkzeugen auf der linken Seite, die man so ähnlich auch von Photoshop & Co. kennt, bringen Anwender die eigene Kreation auf das virtuelle Papier. Fügt der Nutzer einen weiteren Frame hinzu, kann er wie bei einem Daumenkino die nächste Bewegung seiner Figur oder seines Gegenstands zeichnen. Das Vorschaufenster rechts oben zeigt die Animation, spielt die Frames also in Endlosschleife ab. Die Geschwindigkeit lässt sich über den Schieberegler darunter einstellen. So entsteht Bild für Bild eine kleine Animation mit mehr oder weniger flüssigen Bewegungen.

Anwender dürfen ihr Werk als PNG- oder animierte GIF-Datei speichern, um es an anderer Stelle weiter zu nutzen. Das Dateiformat PISKEL erlaubt es, die Grafik später weiterzubearbeiten. Wer ein kostenloses Benutzerkonto anlegt, kann seine Bilder auf dem Server des Anbieters speichern und auf Wunsch sogar anderen Piskel-Nutzern zur Verfügung stellen. Ein Verzeichnis mit allen öffentlichen Grafiken existiert allerdings nicht. Man benötigt den direkten Link zum Bild auf piskelapp.com.

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dpa

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Veröffentlicht am:
03. 04. 2017
05:10 Uhr

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03. 04. 2017
05:10 Uhr



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