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E-Books aus dem Microsoft Store nicht mehr lesbar

Bei Microsoft gekaufte E-Books sind ab sofort nicht mehr lesbar. Der Grund: Microsoft hat den Service eingestellt. E-Book-Käufer stehen deshalb aber nicht mit leeren Händen da.



Blick auf einen E-Book-Reader
Alle Käufer von E-Books bekommen von Microsoft den vollen Kaufpreis erstattet.   Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild

Den Verkauf elektronischer Bücher in seinem Store hatte Microsoft bereits Anfang April eingestellt. Ab sofort läuft nun auch die Nutzungsmöglichkeit für alle E-Books aus, die Kunden aus dieser Quelle heruntergeladen haben.

Egal, ob kostenlos oder kostenpflichtig: Alle diese Bücher sind nun nicht mehr lesbar. Hintergrund ist ein digitales Rechtemanagement (DRM), das in jedem E-Book hinterlegt ist und von einem DRM-Server kontrolliert wird. Diesen Computer schaltet Microsoft schlichtweg ab - allerdings nicht, ohne Käufer von E-Books zu entschädigen . Sie erhalten dem Unternehmen zufolge den Preis für alle gekauften E-Books erstattet, und zwar auf dem gleichen Weg, auf dem die Bücher seinerzeit bezahlt worden sind.

Wer bei seinen vor April 2019 gekauften E-Books die Möglichkeit digitaler Anmerkungen und Notizen in den Büchern genutzt hat, verliert diese zwar auch, wird dafür aber mit einer zusätzlichen Einmalzahlung in Höhe von 25 US-Dollar (rund 22 Euro) von Microsoft entschädigt.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
01. 07. 2019
15:49 Uhr

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01. 07. 2019
15:49 Uhr



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