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Auswärtiges Amt rät von Nicaragua-Reisen dringend ab

In Nicaragua sollen die Sozialbeiträge deutlich erhöht werden. Dagegen gibt es in der Bevölkerung zahlreiche Proteste. Urlauber sollten das Land derzeit meiden.



Proteste
Seit Tagen demonstrieren in Nicaragua Menschen gegen eine Sozialreform. Bei den Protesten kam es bereits zu zahlreichen Toten. Das Auswärtige Amt rät von einer Reise in Land ab.   Foto: Alfredo Zuniga

Urlauber mit dem Ziel Nicaragua sollten ihre Reisepläne überdenken. Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht erforderlichen Reisen in das mittelamerikanische Land dringend ab. Hintergrund sind blutige Sozialproteste gegen die Regierung seit dem 18. April mit zahlreichen Toten.

«Mit weiteren Demonstrationen und Protestaktionen muss auch in den nächsten Tagen gerechnet werden», heißt es in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen für Nicaragua. Reisende sollten Bewegungen in den Städten auf das Nötigste beschränken und ausschließlich tagsüber zum Flughafen fahren, auch wenn der Flug erst in der Nacht stattfindet.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
24. 04. 2018
12:39 Uhr

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Auswärtiges Amt Bevölkerung Demonstrationen Managua Mittelamerika und Karibik Reisende Reiseplanung Sozialversicherungsbeiträge Urlauber
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24. 04. 2018
12:39 Uhr



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