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Interview

Helge Schneider: "Moderne Technik geht mir auf den Sack"



Helge Schneider
  Foto: kaka dopulus

Herr Schneider, Sie gehen wieder auf Tour. Steckt in Ihren fantastischen Geschichten eigentlich ein Kern von Wahrheit?
Meine Geschichten stimmen. Sie wirken so überzogen, dass man sie nicht glaubt, aber die Grenze zur Realität wird von mir eher unterschritten. Zum Beispiel könnte die Geschichte, in der ich mit Reinhold Messner durch die Antarktis ziehe, wirklich passiert sein – aber nicht in dieser überhöhten Form. Als Musiker und Erzähler ist man auch Dichter. Für mich ist die Dichtung eine große Angelegenheit, weil sie mit wenig Worten Gefühle ausdrückt. Ein Romanschriftsteller braucht dafür viele, viele Seiten.

Sind Sie sehr selbstkritisch?
Ja. Meine Texte kommen mir manchmal sehr hanebüchen vor. Aber wenn ich sie dann aus einer anderen Warte betrachte, bin ich von den Socken. Alles, was ich singe und erzähle, habe ich dem Leben abgeguckt. Das könnte ich gar nicht erfinden. Wie zum Beispiel die Geschichte vom Schönheitschirurgen, der in seiner Garage praktiziert und eigentlich Klempner ist. Da kommen alle hin, bloß weil da ein Emailleschild steht: „Schönheitschirurg. Alle Kassen“. So ist ja unser Leben, es wird unheimlich viel mit Etiketten geschummelt. Solche Geschichten sind nicht abwegig.

Bringen Sie auch neue Songs mit auf Tour?
Ja. Zum Beispiel einen einfachen Blues. Das Lied heißt „Hey Baby“. Ich habe lange überlegt, ob ich es auch auf der neuen Doppel-LP platzieren werde . Ich produziere alles selbst. Alles. Mikrofone aufstellen. Kabel verlegen. Mischen. Aufnehmen. Erfinden. Texte schreiben.

Wäre es für Sie reizvoll, einmal mit einem Top-Producer zusammenzuarbeiten?
Habe ich schon gemacht. Wenn ich manchmal mit Superstars wie Rihanna im Studio bin, wird natürlich so gearbeitet. Glaub ja nicht, dass du da irgendjemanden zu Gesicht bekommst! Ich habe unheimlich viele Studioaufnahmen als Saxofonist gemacht, wo die anderen Leute gar nicht dabei waren. Das wird alles verschickt. Die moderne Technik geht mir ein bisschen auf den Sack. Man kann unheimlich viel fälschen und verschieben. Wenn zum Beispiel der Schlagzeuger ein bisschen zittrig war, kann man das gerade ziehen. Das gefällt mir alles nicht. Ich mache nur analoge Aufnahmen auf Tonband. Das ist viel mehr Handwerk.

Wie fruchtbar ist die Zusammenarbeit mit dem renommierten Bluesgitarristen Henrik Freischlader, der Sie bei Ihren Konzerten neuerdings begleitet?
Wir haben schon ein paar Songs zusammen aufgenommen. Soulige Groove-Musik, wie man sie manchmal im Radio hört. Wir haben uns irgendwann kennengelernt und ich dachte, ich nehme ihn einfach mal mit auf Tour. Das Zusammenspiel klappte unheimlich gut. Es kommt immer auf das Intuitive an. Jetzt wollen wir mal gucken, ich spiele ja auch Blues. Hammondorgel, Flügel, Kontrabass und E-Gitarre sind diesmal dabei. Es muss auch nicht immer lustig sein, man kann zwischendurch auch mal einen schönen Song spielen.

Was schätzen Sie an Henrik Freischlader?
 Er ist echt ein guter Bluesmusiker. Offener Typ. Wir können beide kaum Noten lesen. Dann kann man gut zusammenspielen.

Sie werden als Meister des geordneten Chaos bezeichnet, weil Sie auf der Bühne erst richtig aufdrehen, wenn alles schief geht und um Sie herum völliges Chaos herrscht. Welche Urerfahrung hat Ihnen Ihre Spontaneität beigebracht?
 Mein Timing stammt aus meiner Kindheit. Ich bin immer rhythmisch durch die Stadt gelaufen und habe dabei gesungen. Das habe ich richtig kultiviert. Damals wog ich zehn Kilo weniger als heute. Bis ich mit 29 Jahren den Autoführerschein gemacht habe, bin ich unheimlich viel rumgelaufen.
Sie wollen Ihren legendären Steinway Flügel verkaufen, der Sie jahrelang bei Ihren Tourneen begleitet hat.

Wollen Sie Ihr Zuhause ordnen und vereinfachen?
 Ich will den großen Konzertflügel nicht mehr mit auf Tour nehmen. Er wiegt fast 600 Kilo. Das kann ich dem Bodo nicht mehr zumuten. Vielleicht will ich ja Platz schaffen für andere Sachen, die man nicht braucht. Ich bin so eine Art Sammler, ich habe ein paar Autos, Motorräder und Fahrräder. Die kann man nicht gleichzeitig fahren. Ich gucke immer, dass ich paritätisch mit diesen Sachen umgehe.

Sitzen Sie auf einer Tournee immer selbst hinterm Lenkrad?
 Mal so, mal so. Vielleicht, wenn es nicht so wahnsinnig weit ist. Im Wohnmobil habe ich meine Ruhe und ein besseres Bett als in manchen Hotels. Meine eigenen vier Wände. Das ist manchmal ganz gut.

Begleiten Ihre Kinder Sie manchmal auf Tour?
 In den Schulferien nehme ich sie manchmal mit. Am besten im Sommer. Open-Air-Konzerte sind für die Kinder interessanter.

Interessieren Ihre Kinder sich für das, was Sie früher gemacht haben?
 Nein, das ist mir noch nicht aufgefallen. Aber manchmal erzähle ich was. Der Kleinste fragt mich manchmal Sachen. Er wird bald neun.

Hat eines Ihrer sechs Kinder Ihr Talent geerbt?
Henry wird heute 17. Er hat mir die Bühne für die Pressekonferenz hergerichtet. Er kann gut Klavierspielen, vernachlässigt es aber. Henry hat ein Talent für Rhythmus. Und der Kleinste, Charly, hält den Rhythmus am Schlagzeug. Er spielt gerne mit mir zusammen. Manchmal bringe ich ihm Kniffe bei, zum Beispiel, wie man beim Spielen gut aussieht. Er traut sich aber noch nicht auf die Bühne. Und eine Tochter singt gerne und ist an Klavier und Synthesizer interessiert. Die andere hat mal Trompete gespielt, aber in der Pubertät wieder damit aufgehört. Mein Ältester ist mehr in der Kunstszene. Und meine Stieftochter macht gar nichts in der Art. Ich würde meine Kinder aber nie zu etwas zwingen, ich beobachte sie nur aus den Augenwinkeln.

Für 2020 haben Sie Ihre Abschiedstournee angekündigt – allerdings mit dem Zusatz „Ich komme wieder, vielleicht schon morgen“.
 Ja, ich habe mir das überlegt. 2020 bin ich 65. Abschiedstournee! Aber natürlich muss es heißen: Ich komme wieder! Und zwar sofort.

Denken Sie zuweilen wirklich ans Aufhören?
 Das geht nicht ohne weiteres. Ich habe ja Kinder im schulpflichtigen Alter. Da möchte ich nicht in Rente gehen, das ist viel zu teuer. Ich habe viele Ausgaben. Es sei denn, ich würde alles wegschmeißen und nicht mehr kreativ sein wollen. Aber das kommt für mich nicht infrage.

Wie viel Zeit widmen Sie täglich der Musik?
Sagen wir mal: zwei Stunden – oder auch mehr. Immer so im Vorbeigehen. Wenn ich nicht gerade weggehen will, setze ich mich an den Flügel oder mache die Tonbandmaschine an. Das Lied „Hey Baby“, das wir gerade gehört haben, ist nur entstanden, weil ich meine neue Boxen testen wollte. Und dann dachte ich, ich könnte es eigentlich auch mal vorführen. Die Idee ist ja gut. Eigentlich ist das nichts anderes als das, was Janis Joplin gemacht hat. Nur habe ich mehr Worte gebraucht als sie.

Was sind die Erfolgserlebnisse bei Ihrer Arbeit?
 Wenn das Konzert gut ist. Ausverkauft spielt für mich keine Rolle. Wenn auf der Bühne alles stimmt und gleichzeitig ein bisschen unstimmig ist. Heute zum Beispiel bei dieser kleinen Vorführung ging alles drunter und drüber. Gleithmann hat nix gehört und wollte schon losgehen. Da rufe ich ganz laut: „Hey, bleib stehen!“ Plötzlich fängt die Band an zu spielen, und ich will die Nebelmaschine anmachen. Die geht aber nicht. Und dann fährt der Carlos los und Gleithmann geht hinterher. Ich hatte gerade „Tatütata“ auf dem Saxofon gespielt, und die Nebelmaschine geht immer noch nicht. Und dann kommen wir raus und sagen den Satz: „Pflaumenmus – die Tour zum Mus“. Er ist unheimlich schwer auszusprechen. Das war alles völlig unvollkommen – aber echt nicht schlecht. Für mich ein Erfolgserlebnis.

Was wollen Sie heute mit Ihrer Arbeit vermitteln?
 Freiheit. Spaß. Vor 30 Jahren war ich noch etwas verbissener. Nach dem Motto: Ich mache jetzt etwas, was viele nicht verstehen. Heute ist mir das egal, weil ich in mir selber gewachsen bin. Es verstehen jetzt auch mehr, weil sie mehr zuhören. Früher sagte man immer, der Schneider polarisiert.

Wollen Sie bewusst polarisieren?
 Nein. Polarisiert wird in der Politik. Ich möchte, das jeder meine Arbeit gut findet. Aber ich weiß, dass manche sie nicht gut finden. Denen bin ich aber nicht böse. Ich kümmere mich manchmal sogar darum, wenn jemand mich nicht versteht.

Wollen Sie von allen geliebt werden?
 Auch da muss man von runterkommen, weil es eine psychische Belastung ist, wenn man so leben würde. Dadurch geht die Ordnung durcheinander.

Was meinen Sie mit „Ordnung muss sein“?
 Ich meine damit nicht, dass die Straßen schön gefegt sein müssen. Wenn man die Chance hat, eine innere Ordnung zu haben, dann hat man auch Platz für seine Mitmenschen, damit man offen ist für die Umwelt.

Waren Sie schon mal kurz vor einem Burnout?
 Nein, dazu bin ich zu faul. Wenn mir ein Weg zu weit ist, nehme ich mir einen Chaffeur, setze mich hinten ins Auto und kann da schlafen. Mein Beruf ist so, dass ich nicht ängstlich irgendetwas vorbereite und das dann auf der Bühne reproduziere. Sondern ich lebe auf der Bühne. Das ist ein großer Vorteil. Leute wie Helene Fischer dagegen müssen üben. Das könnte ich nicht, weil meine Persönlichkeit dagegen spricht.

Wie sieht Ihr Alltag aus?
 Ich schreib mal ein Buch, ich dreh mal einen Film, ich mache Musik, ich kümmere mich um meine Kinder und meine Autos. Ich fahre Fahrrad, ich gehe einkaufen. Ich fahre nach Spanien, ich fahre nach Berlin, und so weiter.

Hin und wieder gehen Sie auch in eine Talkshow. Bei Markus Lanz sagten Sie kürzlich: „Wir leben in einer Zeit der Spaghettisierung“. Wie meinten Sie das?
Ich hatte eine Sendung über Astrophysik gesehen. Was passiert, wenn unser Sonnensystem in ein schwarzes Loch gesogen wird? Durch die starke Magnetisierung würde dann die Erde kaputtgehen. Und wenn sie dann auf der anderen Seite wieder rauskommen würde, wäre die Erde Millionen Kilometer lang. Und dann würde sie zerhakt werden. Am Ende bleibt nur Staub. Dieser Staub hätte eine unglaubliche Explosionskraft, so dass die Erde nur noch ein Fitzelchen wäre. Oh, jetzt läuft gerade „Pokerface“ im Radio!

Würde Sie Popmusik à la Lady Gaga reizen?
 Pokerface“ finde ich sehr gut. Ich bleibe aber lieber bei meinen Leisten.

Woher haben Sie Ihr Gespür für Sprache?
 Vielleicht kommt das von der Musik. Ich habe zwar immer gedacht, Musik ist mein Leben, aber ich hatte anfangs nicht vor, damit mein Geld zu verdienen. Ich fand es immer gut, einfach zu machen. Und als dann die ersten drei Kinder da waren, habe ich Sachen erfunden und entworfen, um mich bekannt zu machen. Zum Beispiel eigene Kritiken geschrieben und selber Plakate gedruckt. Dank meines Verlages hatte ich nie Bandübernahmeverträge und war immer frei mit dem, was ich da mache.

Haben Sie Udo Lindenbergs neue Biografie gelesen?
 Nein, das Titelbild gefällt mir nicht. Aber als Künstler ist Udo einzigartig. Tolle Texte! Und in seiner Musik schwingt immer noch der Krautrock mit. Und manchmal Dixieland. Find ich gut, Udo.

Lindenberg ist ein politisch agierender Sänger. Wie denken Sie über Kunst und Politik?
 Ein paar Künstler gehen in die Politik. Ich finde, das wird der Kunst nicht gerecht. Ein Künstler öffnet mit seiner Kunst Räume für Menschen. Ein gutes Lied, ein tolles Solo oder ein schräges Saxofon sind mir wirklich lieb. Musik ist ein Teil der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.

Ist es vor allem das Lachen, was Sie in Ihrem Beruf glücklich macht?
 Auf jeden Fall. Lachen ist ja auch die beste Medizin. Man darf aber nicht erwarten, dass das Publikum lacht, weil man jetzt hier ist. So läuft es nicht. Es ist eigentlich eine ganz coole Sache. Mich irritiert, wenn ich im Fernsehen manchmal Comedians sehe, die ihre Sachen gar nicht selber erfinden, sondern Texte von Autoren auswendig lernen. Ich finde, der Mensch muss an die Kunst geheftet sein. Deshalb improvisiere ich auch.

Wen bewundern Sie in Ihrer Branche?
 Da gibt es schon tolle Typen. Hanns Dieter Hüsch bewundere ich sehr. Ich habe ihn einmal kurz kennengelernt, da war er schon ziemlich alt. Ein sehr kluger Kopf und auch sehr menschlich. Über ihn konnte ich mich kaputtlachen. Hüsch war wirklich ein Rebell. Durch seine Überzogenheit wurde einem bewusst, wie reglementiert das Leben eigentlich ist und wie bescheuert manche Gesetze sind.

Sind Sie selbst ein Rebell?
 Ich glaube, ja. Ich rebelliere gegen mich selbst und gegen das, was ich gelernt habe. Gegen das Spießige, was man so von zuhause mitbekommen hat. Gegen das, was man in den 1950er Jahren gelernt hat – diese Obrigkeitshörigkeit. Dagegen gehe ich mein Leben lang an.

Helge Schneider auf Tour

Der Komiker kommt unter dem Motto „Pflaumenmus – die Tournee zum Mus!“am 25. August um 18 Uhr  ins Naturtheater nach Steinbach-Langenbach. Karten dafür gibt es im Ticketshop unserer Zeitung.

Autor

Das Gespräch führte Olaf Neumann
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
01. 04. 2019
06:00 Uhr

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Das Gespräch führte Olaf Neumann

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01. 04. 2019
06:00 Uhr



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