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Schwindelbeschwerden sind auch bei Älteren gut therapierbar

Schwindel bremst mich nicht mehr aus

Gerade noch war alles gut und in der nächsten Sekunde fühlt es sich an, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen.



Foto: as/detailblick-foto
Foto: as/detailblick-foto

Wer eine plötzliche Schwindelattacke erlebt hat, weiß, wie beängstigend das sein kann. Vor allem Ältere sind von wiederkehrendem Schwindel betroffen. Man kann stürzen und sich vielleicht sogar verletzen.

Tagebuch führen

Um dem Hausarzt eine Diagnose zu erleichtern, empfiehlt es sich, ein Schwindeltagebuch zu führen. Darin werden die Häufigkeit, Dauer und Art des Schwindels notiert.

Darüber hinaus können auftretende Übelkeit, Sehstörungen oder Kopfschmerzen relevant sein.

Weisen die Untersuchungsergebnisse weder auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung noch auf eine Entzündung als Ursache für Schwindel hin, können auch starke Muskelverspannungen oder Blutdruckschwankungen infrage kommen. Verschiedene Schwindelzustände lassen sich gut behandeln, beispielsweise mit dem natürlichen Arzneimittel Vertigoheel.

Es ist als einziges natürliches Schwindelpräparat in der hausärztlichen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) aufgeführt.

Spezielle Übungen

Wer beweglich und aktiv bleibt, kann das Leben in vollen Zügen genießen und das mit Schwindelbeschwerden verbundene Sturzrisiko senken.

Für das Training zu Hause gibt es beispielsweise spezielle Schwindelübungen mit Video-Anleitungen und Übungsposter. Ergänzend kann eine Physiotherapie Muskelverspannungen lösen und die Koordination verbessern. djd

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