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Gesundheits-Tipp der Woche

Bach-Blütenkraft

ANGST, UNRUHE ODER Erschöpfung: Im stressigen Alltag zu innerer Balance zu finden, ist nicht immer einfach. Negative Seelenzustände aber können zu körperlichen Erkrankungen führen.



Foto: as/MAXSHOT
Foto: as/MAXSHOT

Davon war auch der englische Homöopath Edward Bach überzeugt. Mit der nach ihm benannten Bachblütentherapie, die heute viele Anhänger hat, hoffte er, Krankheiten überwinden zu können und Körper und Geist wieder in Harmonie zu bringen.

 So entwickelte er vor mehr als 80 Jahren ein Sortiment an 38 Bachblüten-Essenzen, die nach einem strengen Ritual hergestellt werden. Die Eigenschaften der Blüten entsprechen verschiedenen negativen Seelenzuständen des Menschen. Die kraftvolle Ulme (elm) etwa soll Menschen Zuversicht verleihen, die fürchten, einer Aufgabe oder Verantwortung nicht gewachsen zu sein. Die stachelige Stechpalme (holly) wird eingesetzt, wenn Eifersucht und Neidgefühle der Seele empfindliche Stiche versetzt. Das Springkraut (impatiens) soll sprunghafte und allzu impulsive Menschen dabei unterstützen, ihre Ungeduld zu zügeln. Bachblüten sollen dabei helfen, die Selbstheilungskräfte anzuregen. Sie sind allerdings keine Arzneimittel, sondern werden den Lebensmitteln zugeordnet.

 Innehalten und wahrnehmen, wie es um den eigenen Seelenzustand steht, sich bei Stress Auszeiten gönnen und Spaziergänge in der Natur unternehmen – dies alles kann zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen. Wenn die Gemütslage einen positiven Schub benötigt, kann man sich auch eine Tasse Bachblütentee schmecken lassen. djd

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