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Dämmung der Kellerdecke lohnt sich

Sie wollen in Ihrem Haus Energie und damit Kosten sparen? Eine einfache Lösung ist das Dämmen der Kellerdecke. Dabei sollten die Dämmplatten eine bestimmte Dicke haben.



Dämmung der Kellerdecke
Zwei bis vier Zentimeter mehr eines guten Dämmstoffs sichern einen Zuschuss von bis zu 5000 Euro der Förderbank KfW für die Einzelmaßnahme Kellerdecke.   Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Die Kellerdecke nachträglich zu dämmen, lohnt sich in den meisten Fällen. Je nach Gebäude können so zwischen fünf und sieben Prozent Energie eingespart werden, erklärt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart.

Nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) darf der Wärmeverlust der gedämmten Kellerdecke einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Dafür reichen in der Regel Dämmplatten mit einer Dicke von 10 bis 12 Zentimetern, abhängig von der Dämmwirkung des Materials.

Meist wird die Kellerdecke von unten gedämmt, erklärt die vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Kampagne Zukunft Altbau. Leichte Materialien wie etwa Hartschaumdämmungen aus Polystyrol oder Mineralfaserdämmplatten lassen sich ankleben, schwerere Materialien wie Holzfaserdämmplatten werden angedübelt.

Erlaubt die Deckenhöhe eine dickere Dämmschicht, empfiehlt es sich, mehr Dämmstoff anzubringen. Zwei bis vier Zentimeter mehr eines guten Dämmstoffs erhöhen nicht nur die Wirkung, sondern sichern einen Zuschuss von bis zu 5000 Euro der Förderbank KfW für die Einzelmaßnahme Kellerdecke.

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dpa

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Veröffentlicht am:
21. 02. 2019
13:53 Uhr

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21. 02. 2019
13:53 Uhr



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