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Topthemen: Vor 40 Jahren in der Neuen PresseBlitzerwarnerGlobe-TheaterHSC 2000 Coburg

JOSEF SCHUSTER

Gottesdeinst nach Anschlag in Halle

14.10.2019

Brennpunkte

Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

Die Synagoge war ohne Polizeischutz. Der Attentäter konnte nach seinen Schüssen die Stadt verlassen. Sachsen-Anhalts Innenminister muss jetzt viele Fragen beantworten. Reichlich Kritik erntet Seehofer... » mehr

«Unteilbar»-Demonstration

13.10.2019

Brennpunkte

Nach Terror in Halle: Tausende setzen ein Zeichen

Der antisemitische Terroranschlag von Halle hat Entsetzen ausgelöst. Vielerorts in Deutschland gehen die Menschen aus Protest gegen rechte Gewalt auf die Straße, viele mit Israel-Flaggen. Doch wie rea... » mehr

18.10.2019

Schlaglichter

Zentralrat der Juden: «Jetzt ist Handeln gefragt»

Mit Blick auf den Terroranschlag von Halle fordert der Zentralrat der Juden konkrete Schritte von den Innenministern. Solidaritätsbekundungen seien das Eine. Doch jetzt sei auch Handeln gefragt. Das s... » mehr

Kundgebung in Halle

12.10.2019

Brennpunkte

Terroranschlag von Halle: Attentäter legt Geständnis ab

Die Bluttat von Halle sorgt für Bestürzung über Deutschland hinaus. In seinen Vernehmungen erweist sich Stephan B. als redselig - und bestätigt den Verdacht eines rechtsextremistischen Motivs. » mehr

10.10.2019

Schlaglichter

Seehofer garantiert Juden Schutz und Sicherheit

Nach dem rechtsextremistischen Terroranschlag auf die Synagoge in Halle garantiert die Bundesregierung der jüdischen Gemeinde dauerhaft Schutz und Sicherheit. Innenminister Horst Seehofer versprach in... » mehr

Döner-Imbiss

10.10.2019

Hintergründe

Nach dem Anschlag: Wie Halle den Schock verarbeitet

Überall Polizei, Journalisten, Blumen und trauernde Menschen. In Halle mischt sich am Tag nach dem Anschlag auf eine Synagoge mit zwei Toten Bedrückung in die alltägliche Betriebsamkeit. Was hat das g... » mehr

Trauer am Marktplatz

10.10.2019

Brennpunkte

Seehofer garantiert Juden nach Anschlag Sicherheit

Vier Schusswaffen, Sprengsätze, Bekennervideo und ein «Manifest». Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweite... » mehr

10.10.2019

Schlaglichter

Seehofer besucht Halle nach Angriff auf Synagoge

Nach dem gescheiterten Anschlag auf eine Synagoge in Halle/Saale und der Tötung von zwei Menschen besucht Innenminister Horst Seehofer am Nachmittag die Stadt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mi... » mehr

Polizeikontrolle auf Bundesstraße 91

09.10.2019

Hintergründe

Der Schock von Halle

Halle erlebt Stunden der Angst. Ein Mann erschießt zwei Menschen und will eine Synagoge angreifen. Erst nach und nach wird die Brutalität des Angriffs deutlich. » mehr

09.10.2019

Schlaglichter

Zentralrat der Juden kritisiert fehlenden Schutz in Halle

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat nach dem Angriff auf eine Synagoge in Halle/Saale schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. «Dass die Synagoge in Halle an... » mehr

Jüdischer Friedhof

09.10.2019

Brennpunkte

Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

Die jüdische Gemeinde in Halle entgeht nur knapp einer Katastrophe. Ein Attentäter will das Gotteshaus stürmen, scheitert aber. Dann erschießt er zwei Menschen vor der Synagoge und in einem Döner-Lade... » mehr

Protest gegen Schächten

24.08.2019

Brennpunkte

Zentralrat der Juden sieht Religionsfreiheit unter Beschuss

Das sogenannte Schächten sorgt seit Jahren für Diskussionen zwischen Tierschützern und religiösen Gemeinschaften. In Teilen Belgiens kommt nun ein Gesetz, dass das Schlachten ohne Betäubung verbietet.... » mehr

AfD-Wahlkampf

18.08.2019

Brennpunkte

Zentralrat: Teile der AfD entwickeln sich ins Völkische

Der Zentralrat der Juden blickt mit Sorge auf Entwicklungen in der rechtspopulistischen Partei und warnt andere Politiker vor Koalitionen - etwa in Ostdeutschland. » mehr

18.08.2019

Schlaglichter

Zentralrat der Juden sieht Radikalisierung in der AfD

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, macht in der AfD eine gefährliche Radikalisierung aus. «Teile der AfD entwickeln sich nach meinem Eindruck immer mehr ins Völkische hinein», sa... » mehr

Andreas Geisel

14.08.2019

Brennpunkte

Jüdischer Mann in Berlin attackiert

Wieder soll es in Berlin eine antisemitische Attacke gegeben haben. Innensenator Geisel plant einen Antisemitismus-Beauftragten - und einen Runden Tisch. » mehr

Festnahme

18.06.2019

Brennpunkte

Seehofer: «Rechtsextremer Anschlag gegen uns alle»

Ein Rechtsextremist soll den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke erschossen haben. Nicht nur der Bundesinnenminister sieht darin ein Alarmsignal. Doch warum hatten die Behörden den Tatverdäch... » mehr

Kippa

01.06.2019

Brennpunkte

Proteste gegen Al-Kuds-Marsch in Berlin

Der Marsch radikal-islamischer Gruppen in Berlin ruft lautstarke Proteste auf den Plan - sowohl auf der Straße als auch von Organisationen. Politiker warnen vor erstarkendem Antisemitismus. » mehr

Rammstein

28.05.2019

Boulevard

Rammstein: Wir wollen provozieren, aber nicht schocken

Nach zehn Jahren kündigt Rammstein einen neuen Song mit provozierendem Video-Schnipsel an. Was folgt, sind Kritik, erregte Reaktionen, Schnappatmung. Nun nehmen die Musiker erstmals Stellung. » mehr

Mann mit Kippa

28.05.2019

Brennpunkte

Antisemitismus-Beauftragter ruft zum Kippa-Tragen auf

Kippa-Tragen als Zeichen gegen Intoleranz und als Zeichen der Solidarität - schlägt der Antisemitismusbeauftragte Klein vor. Zentralratspräsident Schuster rät zur Vorsicht. Mit einer speziellen Forder... » mehr

Kippaträger

26.05.2019

Brennpunkte

Antisemitismusbeauftragter: Kippa nicht überall tragen

Die Zahl antisemitischer Straftaten ist bundesweit stark gestiegen. Wer eine Kippa trägt, setzt sich mancherorts einem Risiko aus. Das dürfe nicht so bleiben, fordern Vertreter der Juden hierzulande. ... » mehr

26.05.2019

Schlaglichter

Zentralrat: Lage für Juden «wirklich verschlechtert»

Der Zentralrat der Juden prangert eine wachsende Zahl antisemitischer Bedrohungen und Gewalttaten hierzulande an. Er neige nicht zum Dramatisieren, doch die Lage habe sich insgesamt wirklich verschlec... » mehr

Mann mit Kippa

25.05.2019

Topthemen

Antisemitismusbeauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

Die kleine kreisförmige Mütze wird von jüdischen Männern als Zeichen ihres Glaubens traditionell den ganzen Tag lang getragen. Doch geht das überall in Deutschland gefahrlos? Der Antisemitismusbeauftr... » mehr

Straftat

14.05.2019

Hintergründe

Politische Kriminalität: Die radikalen Ränder fransen aus

Wenn die Zahl der Straftaten mit politischem Hintergrund sinkt, ist das eigentlich eine gute Nachricht. Innenminister Seehofer sieht trotzdem keinen Anlass zur Freude. » mehr

07.05.2019

Oberfranken

Signal gegen Judenhass

Null Toleranz für Antisemitismus: Bayern will das sicherste Land für Juden in Deutschland werden. » mehr

Rechte in Plauen

02.05.2019

Deutschland & Welt

Viel Kritik nach Neonazi-Aufmarsch in Plauen

Einheitliche T-Shirts, Fahnen und Trommeln: Hätte die Polizei den Aufmarsch einer rechtsextremen Partei in Plauen am 1. Mai auflösen können? » mehr

Rammstein

29.03.2019

Deutschland & Welt

Schwarze Frau als Germania - Kritik an Rammstein-Video

Grenzverletzungen sind bei Rammstein wenig überraschend. Beim Spiel mit Gewalt, Sex, Nazi-Ästhetik oder der Kombination von allem scheint Empörung kalkuliert - und die Fans feiern. » mehr

25.02.2019

Deutschland & Welt

Steinmeier kritisiert iranische Führung und verteidigt Telegramm

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sein Glückwunsch-Telegramm zum iranischen Nationalfeiertag verteidigt, aber auch Kritik an der iranischen Führung bekräftigt. «Im Iran werden Menschenrechte... » mehr

25.02.2019

Deutschland & Welt

Zentralrat der Juden kritisiert Steinmeier wegen Iran-Glückwünschen

Der Zentralrat der Juden hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wegen eines Telegramms mit Glückwünschen zum iranischen Nationalfeiertag kritisiert. Da scheine die Routine-Diplomatie das kritisch... » mehr

Josef Schuster

25.11.2018

Deutschland & Welt

Josef Schuster bleibt Präsident des Zentralrats der Juden

Der Zentralrat der Juden in Deutschland bestätigt seinen Präsidenten Schuster im Amt. Darüber freut sich nicht nur dieser, sondern auch die evangelische und katholische Kirche. » mehr

25.11.2018

Deutschland & Welt

Josef Schuster bleibt Präsident des Zentralrats der Juden

Josef Schuster bleibt Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Das Präsidium wählte den 64-Jährigen in Frankfurt/Main einstimmig für eine weitere vierjährige Amtszeit, wie der Zentralrat mi... » mehr

09.11.2018

Deutschland & Welt

Zentralrat der Juden: Im Bundestag geistige Brandstifter

Der Zentralrat der Juden hat der AfD eine Mitverantwortung für Attacken und Hetze gegen jüdische Menschen, Muslime und Flüchtlinge gegeben. «Eine Partei, die im Bundestag am ganz äußeren rechten Rand ... » mehr

09.11.2018

Deutschland & Welt

Zentralrat der Juden: Geistige Brandstifter im Bundestag

Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, hat antisemitische und ausländerfeindlichen Angriffe als «Schande» für Deutschland bezeichnet. Menschen, die Flüchtlinge, Muslime oder Juden a... » mehr

Mauerfall

09.11.2018

Deutschland & Welt

9. November: Judenhass, Mauerfall und Geburt der Republik

Vor 80 Jahren wurden Synagogen und Geschäfte verwüstet, tausende Juden deportiert - die Pogromnacht war die Vorstufe zum Holocaust. Aber der 9. November ist auch ein Meilenstein für Freiheit und Demok... » mehr

Hans-Georg Maaßen

10.09.2018

Deutschland & Welt

Maaßen soll Aussagen zu Chemnitz-Video relativiert haben

Mit seinen Äußerungen zu Chemnitz hat Verfassungsschutz-Chef Maaßen viel Ärger provoziert - nun dürfte bald klar sein, ob seine Einschätzung Hand und Fuß hat. Berichten zufolge soll er seine Äußerunge... » mehr

Kollegah

11.04.2018

NP

Echo-Verleihung: Debatte um Rapperduo wird schärfer

Die Diskussion über die Nominierung des Rapperduos Kollegah und Farid Bang für den Echo-Musikpreis geht weiter. Das Auschwitz Komitee spricht von einem beschämenden Vorgang, der Zentralrat der Juden f... » mehr

Arte

13.06.2017

NP

"Bild.de" zeigt Antisemitismus-Film - Arte nicht

Weil er eine Dokumentation über Antisemitismus nicht zeigen will, hat der Kultursender Arte viel Kritik einstecken müssen. Jetzt ist der in Europa und Israel gedrehte Film kurzzeitig bei "Bild.de" zu ... » mehr

Erster koscherer Wein im Bocksbeutel

04.05.2017

dpa

Erster koscherer Wein im Bocksbeutel

Ein Weingut aus Iphofen hat den ersten koscheren Silvaner Unterfrankens produziert. Für die Winzer ein Risiko, denn nur ein Rabbi kam vorab mit dem Wein in Kontakt. » mehr

Jüdisches Leben in Deutschland ist vielfältig. Zum Beispiel veranstalten die Gemeinden jedes Jahr am 13. November den Mitzvah Day, an dem die zentralen jüdischen Werte wie Tikkun Olam ("Verbesserung der Welt"), Tzedek ("Gerechtigkeit") und Gemilut Chassadim ("Mildtätigkeit") in den Blickpunkt gerückt werden. Im vergangenen Jahr ging es um das Thema Flüchtlinge. Archivfoto: Zentralrat der Juden/Gregor Zielke

21.06.2016

NP

Von Realisten, die an Wunder glauben

Das Leben der Juden in Deutschland schwankt zwischen Hoffnung und Widersprüchen. Ängste löst das Thema Flüchtlinge aus. » mehr

Jüdisches Leben in Deutschland ist vielfältig. Zum Beispiel veranstalten die Gemeinden jedes Jahr am 13. November den Mitzvah Day, an dem die zentralen jüdischen Werte wie Tikkun Olam ("Verbesserung der Welt"), Tzedek ("Gerechtigkeit") und Gemilut Chassadim ("Mildtätigkeit") in den Blickpunkt gerückt werden. Im vergangenen Jahr ging es um das Thema Flüchtlinge. Archivfoto: Zentralrat der Juden/Gregor Zielke

22.06.2016

Oberfranken

Von Realisten, die an Wunder glauben

Das Leben der Juden in Deutschland schwankt zwischen Hoffnung und Widersprüchen. Ängste löst das Thema Flüchtlinge aus. » mehr

Bayreuths Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe (vorne links) übergibt den Preis an die "Code Pink"-Aktivistinnen.

17.04.2016

NP

Eine schmerzhafte Preisverleihung

Die umstrittene US-Bürgerrechtsbewegung "Code Pink" hat in Bayreuth eine Auszeichnung erhalten. Dabei gab es auch kritische Töne. » mehr

Bayreuths Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe (vorne links) übergibt den Preis an die "Code Pink"-Aktivistinnen.

18.04.2016

Oberfranken

Eine schmerzhafte Preisverleihung

Die umstrittene US-Bürgerrechtsbewegung "Code Pink" hat in Bayreuth eine Auszeichnung erhalten. Dabei gab es auch kritische Töne. » mehr

Am 21. Mai entschied der Coburger Stadtrat nach einer heftigen Auseinandersetzung, die Von-Schultes-Straße in Max-Brose-Straße umzubenennen.	Foto: Henning Rosenbusch

27.12.2015

Region

Coburg bekommt Max-Brose-Straße

Auf Betreiben von OB Norbert Tessmer beendet der Stadtrat die Eiszeit mit der Familie des Unternehmers. Während es bis heute Kritik an der Entscheidung gibt, steigt Brose wieder in das Sponsoring am S... » mehr

22.05.2015

NP

Coburg bekommt eine Max-Brose-Straße

Der Stadtrat stimmt mit 26 zu elf Stimmen für die Ehrung des Unternehmers. OB Norbert Tessmer bezeichnet ihn als "bedeutende Persönlichkeit der Stadt mit hoher sozialer Verantwortung". » mehr

zuschauer_sitzungssaal.jpg

21.05.2015

Region

Live-Ticker: Coburg bekommt Max-Brose-Straße

Der Coburger Stadtrat hat entschieden: Die Von-Schultes-Straße wird in Max-Brose-Straße umbenannt.. Im Vorfeld der Entscheidung hat es nicht nur in Coburg, sondern deutschlandweit eine Diskussion gege... » mehr

Oberbürgermeister Norbert Tessmer (links) und Unternehmer Michael Stoschek stehen weiter in der Kritik. Das Archivbild zeigt sie bei einer Pressekonferenz am 20. März im Coburger Rathaus.	Foto: Braunschmidt

29.03.2015

Region

Streit um Rehabilitierung geht weiter

Michael Stoschek kritisiert Dr. Schuster vom Zentralrat der Juden in Deutschland. Edmund Frey wirft Oberbürgermeister und Stadtrat vor, das Ansehen der Stadt zu beschädigen. » mehr

Josef Schuster

28.03.2015

NP

Zentralrat der Juden übt Kritik am Stadtrat Coburg

Präsident Schuster zürnt dem Gremium, nachdem es Max Brose rehabilitiert hat. Er hofft darauf, dass nicht noch eine Straße nach dem Unternehmer benannt wird. » mehr

Stein des Anstoßes: die von Schultes-Straße, die am Unternehmen Brose in der Coburger Südstadt vorbeiläuft und im Jahr 2004 in Max-Brose-Straße umbenannt werden sollte. Das hatte der Stadtrat damals mit knapper Mehrheit abgelehnt. Anschließend war eine Diskussion um den Unternehmer und sein Handeln während der NS-Diktatur losgebrochen. Heute soll der Stadtrat Max Brose auf Vorschlag von Oberbürgermeister Norbert Tessmer rehabilitieren.	Foto: Henning Rosenbusch

25.03.2015

Region

"Es gibt keinen haltbaren Vorwurf"

Am Donnerstag soll der Stadtrat über die Rehabilitierung von Max Brose entscheiden. Sein Enkel, Michael Stoschek, würde sich freuen, wenn jetzt auch eine Straße nach dem Coburger Unternehmer benannt w... » mehr

Tessmer Stoschek Coburgs Oberbürgermeister Norbert Tessmer (links) und Michael Stoschek, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Brose-Gruppe, bei der Pressekonferenz im Coburger Rathaus.	Foto: Braunschmidt

21.03.2015

Region

Stoschek kämpft um Ehre seines Großvaters

Der Unternehmer fordert die Rehabilitation von Max Brose. Das sei "eine Frage des Anstands". » mehr

Tessmer Stoschek

20.03.2015

Region

Coburg will Max Brose rehabilitieren

Oberbürgermeister Norbert Tessmer, SPD, hat bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag im Rathaus betont, die Stadt Coburg sei bestrebt, das Ansehen des Unternehmers Max Brose wieder herzustellen. ... » mehr

Die Coburger Stadtratsfraktionen von SBC und CSB gehen in der Frage der Benennung einer Straße nach Max Brose auf dessen Enkel Michael Stoschek zu. In Hallstadt gibt es bereits eine Max-Brose-Straße.	Foto: Archiv Neue Presse

13.03.2015

Region

Neue Kritik an Max-Brose-Straße

Der Streit um die Umbenennung einer Straße in Coburg geht weiter: Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks und der Neuen Presse hat sich der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, in... » mehr

Dieter Gottschalk in der alten jüdischen Synagoge in Allersheim.

04.11.2014

NP

Eine Synagoge zieht um - Stein für Stein

Wie und vor allem wo sind die Juden vor 200 Jahren auf dem Land ihren religiösen Ritualen nachgegangen? Ein altes Haus in Unterfranken gibt Antworten. » mehr

Der Eingang des Priesterseminars in der Würzburger Domerschulstraße. Hier kam es zu antisemitischen Äußerungen.

25.09.2013

NP

Ein Seminarist darf bleiben

Rund vier Monate nach Bekanntwerden rassistischer und antisemitischer Vorfälle im Würzburger Priesterseminar ist nun auch die letzte Entscheidung gefallen: Der dritte Beschuldigte darf seine Priester-... » mehr

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