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Coburg

Coburgs große Vielfalt

Kultur, Sport, Musik und jede Menge Angebote: Was Stadt und Landkreis alles zu bieten haben, soll der Markt der Möglichkeiten zeigen. Dieser findet am 22. März in der CO II statt.



Das Aquaria, die Kunstsammlungen der Veste, die Coburger Sportvereine und auch der BRK haben ihre Teilnahme am Markt der Möglichkeiten bereits zugesagt. Die Schirmherrschaft haben Bürgermeister Thomas Nowak (oben dritter von links) sowie Landrat Sebastian Straubel (rechts unten) übernommen. Foto: sw
Das Aquaria, die Kunstsammlungen der Veste, die Coburger Sportvereine und auch der BRK haben ihre Teilnahme am Markt der Möglichkeiten bereits zugesagt. Die Schirmherrschaft haben Bürgermeister Thomas Nowak (oben dritter von links) sowie Landrat Sebastian Straubel (rechts unten) übernommen. Foto: sw  

Coburg - Sebastian Pense vom Aquaria hatte den weißen Bademantel dabei, Cornelia Stegner von den Kunstsammlungen brachte ein Stück einer alten Rüstung mit und Nicole Klebeg vom BRK Teddy und Rettungsdecke. Alle drei wollten einen Vorgeschmack darauf geben, was die Besucher am 22. März in der Realschule CO II erwartet. Dort wird der Markt der Möglichkeiten veranstaltet.

Der Termin

Der Markt der Möglichkeiten findet am Sonntag, 22. März, zwischen 13 und 16.30 Uhr in der Realschule CO II statt. Die Teilnahme ist für Besucher wie auch für sämtliche Aussteller kostenfrei.

 

Anmeldeschluss für Aussteller ist der 3. Februar. Ein Anmeldeformular gibt es auf der Internetseite des Stadtjugendrings unter www.sjr-coburg.de

 

Weitere Informationen auch unter Telefon 09561/70575-0

 

"Wir haben bereits 2016 einen in der HUK Arena auf die Beine gestellt", erinnerte Alexander Müller, der Vorsitzende des Stadtjugendrings. Die Resonanz sei damals sehr positiv gewesen. Deshalb gab es nun auch einen kräftigen Zuschuss vom Bayerischen Jugendring, so dass die Veranstaltung in eine neue Runde gehen wird. "Nun haben wir auch den Landkreis ins Boot geholt und wollen zeigen, was Stadt und Land alles zu bieten haben", erklärt der Vorsitzende.

 

Der Markt der Möglichkeiten soll darstellen, was Menschen in Coburg und der Region erleben können. Sei es in Vereinen, Institutionen, im Kulturbereich oder auf einfach vor der Haustür - auf der Veste zum Beispiel.

"Zu uns kommen täglich eine Menge Touristen, aber viele Coburger waren schon Jahre nicht mehr auf der Veste", weiß Cornelia Stegner von den Kunstsammlungen. Dabei gebe es hoch oben über der Stadt viel Abwechslung. "Wir haben jedes Jahr ein neues Programm. Es gibt viel zu entdecken und es ist hier anders als noch vor 20 Jahren", betont sie.

Auch das Aquaria hat seine Teilnahme am Markt der Möglichkeiten zugesagt. "Wir werden unter anderem unser Sauna-Angebot noch einmal vorstellen", verrät Betriebsleiter Jörn Kirchner. Und Jürgen Heeb vom Sportverband Coburg verspricht, bei den Vereinen kräftig die Werbetrommel zu rühren. "Wir müssen unser großes Angebot an die Leute kriegen. Viele kennen die Sportangebote ihrer Region nämlich gar nicht", bedauert er.

Rund 20 Aussteller haben sich bereits für den 22. März registriert. "Für Besucher aber auch die Aussteller ist die Messe komplett kostenlos, denn wir wollen, das jeder teilnehmen kann", betont Christine Völker vom Stadtjugendring. Begegnungen zu schaffen sei das Hauptziel, erklärt sie. "Ein menschlicher Kontakt funktioniert immer besser als Flyer."

Neben den bekannten Namen sollen auch jene die Chance ergreifen, "die vielleicht sonst nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, bei einer Messe dabei zu sein", so die Geschäftsführerin. "Auch Chöre oder Aktive, die noch gar kein Verein sind, können sich zeigen." Apropos zeigen: "Es gäbe auch die Möglichkeit, dass wir eine Bühne aufbauen", betont sie. Wer das nutzen will, sollte bereits im Vorfeld Kontakt zu den Organisatoren aufnehmen.

Zielgruppe des Markts der Möglichkeiten sind Bürger aus Stadt und Landkreis, "aber auch Neubürger, Studenten, junge Familien und all jene, die wir versuchen zu integrieren", erläutert Alexander Müller.

"Die Initiative zeigt einmal wieder, wie groß die Vielfalt in der Region ist. Wir haben alles zu bieten, es wird nie langweilig", freut sich Landrat Sebastian Straubel. Dieses "riesige Engagement" erfülle ihn mit Stolz.

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Steffi Wolf

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Veröffentlicht am:
13. 01. 2020
19:18 Uhr

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Steffi Wolf

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Veröffentlicht am:
13. 01. 2020
19:18 Uhr



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