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Coburg

Drei für einen

Bürgermeister ist er schon, Bürgermeister soll Martin Finzel bleiben. Zumindest wenn es nach dem Wunsch der Ahorner SPD, der Freien Wähler und der Grünen geht.



Matthias Aust, der Vorsitzende der SPD Ahorn, Gabriele Jahn, die Kreisvorsitzende der Grünen, Hubert Becker von den Freien Wählern und Fraktionsvorsitzender, sowie Bürgermeister Martin Finzel wollen für eine überparteiliche und innovative Politik in Ahorn stehen.
Matthias Aust, der Vorsitzende der SPD Ahorn, Gabriele Jahn, die Kreisvorsitzende der Grünen, Hubert Becker von den Freien Wählern und Fraktionsvorsitzender, sowie Bürgermeister Martin Finzel wollen für eine überparteiliche und innovative Politik in Ahorn stehen.  

Ahorn - Die Spitzen der Ahorner SPD, Freien Wähler und Grünen schlagen Bürgermeister Martin Finzel für eine weitere Amtsperiode als Bürgermeister der Gemeinde Ahorn vor. Finzel ist 41 Jahre alt und seit zwölf Jahren parteiloser Bürgermeister seiner Heimatgemeinde und fast 20 Jahre an zentraler Stelle des Rathauses tätig.

Trotz seines jungen Alters, so Fraktionsführer Hubert Becker, könne Bürgermeister Martin Finzel auf eine ganze Reihe an umgesetzten Projekten und Erfolgen verweisen. Das Richtfest des Lehrschwimmbeckens in Ahorn, die Eröffnung der Kulturhalle mit Restaurant in Witzmannsberg und die Unterführung zur Alten Schäferei sind jüngste Beispiele einer großen Anzahl an nachweisbaren Erfolgen, mit denen Finzel seine Heimat gestaltet hat. "Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft unserer Gemeinde gestalten und entwickeln", betont dann auch Finzel.

Dabei ist Finzel überparteilich und versteht sich in seiner Politik als Teamspieler mit seiner Fraktion, den Mitarbeitern und Bürgern vor Ort. Dieser Ansatz steht, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Matthias Aust, auch für die seit Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit von SPD, Freien Wählern und Grünen in Ahorn. Die Herausforderungen einer Gemeinde sind nur durch das gemeinsame Gespräch mit den Bürgern vor Ort zu entwickeln. Darüber hinaus ist es gelungen, hervorragende Personen aus allen Bereichen des gemeindlichen Lebens für die ebenfalls stattfindende Gemeinderatswahl zu gewinnen.

Finzel kann auf eine fundierte Ausbildung sowie Studienabschlüsse in Verwaltungs- und Wirtschaftswissenschaften verweisen und gilt als Experte in Fragen von Förderung und strategischen Ansätzen der Gemeindeentwicklung. Dazu ist er Vorsitzender der Initiative Rodachtal, Mitglied des Kreistages und der evangelisch-lutherischen Landessynode in Bayern. Als Vorsitzender trägt er Verantwortung für viele Vereine und Gremien in der Gemeinde Ahorn und der Region.

Die dadurch vorhandenen Kenntnisse und starken Netzwerke seien sehr wichtig für gute Lösungsansätze und kämen der Gemeinde Ahorn finanziell zugute. Ein Geschenk für eine finanzschwache Kommune, so die Kreisvorsitzende der Grünen Gabriele Jahn, mit dessen Hilfe in der Amtszeit von Finzel auch komplexe Projekte angegangen und erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

Finzel sieht seine Arbeit für Ahorn noch lange nicht als beendet an. So steht die Gemeinde Ahorn vor der Herausforderung die Infrastruktur, wie zum Beispiel die Nahversorgung im direkten Umfeld der Stadt Coburg, zu erhalten. Die Fortsetzung der bereits begonnenen Sanierung der Grundschule, der Schulkindergarten und die Fertigstellung des Lehrschwimmbeckens stehen ebenso im Zentrum seiner Politik, wie Investitionen in die Feuerwehren oder eine Fortsetzung der bereits seit zwölf Jahren kontinuierlich erfolgten Straßensanierungen.

Gleichzeitig sei es ihm wichtig, so Finzel, nach den großen Projekten der vergangenen Jahre die Gemeindefinanzen im Blick zu behalten.

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Veröffentlicht am:
17. 10. 2019
17:48 Uhr

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17. 10. 2019
17:48 Uhr



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