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Coburg

Regiomed-Kliniken freuen sich über Babyboom

2019 wurde 2450 Jungen und Mädchen in den Kreißsälen in Coburg, Lichtenfels, Sonneberg und Hildburghausen geboren. Das sind 86 mehr als im Vorjahr.



2450 Buben und Mädchen erblickten im Jahr 2019 das Licht der Welt in den Regiomed-Kliniken das Licht der Welt. Das sind 86 mehr als im Jahr zuvor.
2450 Buben und Mädchen erblickten im Jahr 2019 das Licht der Welt in den Regiomed-Kliniken das Licht der Welt. Das sind 86 mehr als im Jahr zuvor.   Foto: Herrndorff - stock.adobe.com

Coburg - In den Regiomed-Kliniken in Coburg, Hildburghausen, Lichtenfels und Sonneberg sind 2019 so viele Kinder zur Welt gekommen wie seit Jahren nicht: Insgesamt 2450 Buben und Mädchen erblickten in den Kreißsälen der Regiomed-Kliniken das Licht der Welt - das sind ganze 86 Babys mehr als im Vorjahr. Und dieser erfreuliche Trend zeichnet sich bereits seit einiger Zeit ab: Innerhalb der letzten fünf Jahre konnte Regiomed eine Steigerung um rund 200 Geburten verzeichnen.

Und der Babyboom dauert an: Bereits 91 Neugeborene erblickten in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres das Licht der Welt - nach dem positiven Fazit für das vergangene Jahr scheint sich also ein ähnlich starker Geburtenjahrgang 2020 anzuschließen. "Wir freuen uns sehr über den andauernden Anstieg der Geburtenzahlen", betonte dann auch Regiomed-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke. Dieser Babyboom dürfe sicher auch als Zeichen für die hervorragende Arbeit des Fachbereichs Gynäkologie und Geburtshilfe bei Regiomed gewertet werden.

Durch die enge Kooperation mit den Kinderärzten der Medizinischen Versorgungszentren von Regiomed - beispielsweise bei den U-Untersuchungen - erhielten Mutter und Kind auch über die Geburt hinaus eine professionelle und wohnortnahe Rundum-Versorgung, heißt es aus einer Presseerklärung des Klinikverbundes.

Aber auch die Sicherheit, gut aufgehoben zu sein, falls doch nicht alles nach Plan verläuft, sei ein wichtiges Entscheidungskriterium für eine Geburt bei Regiomed: Mit dem Level I Perinatalzentrum am Klinikum Coburg sei der bundeslandübergreifende Klinikverbund auch im Hinblick auf Risikoschwangerschaften und Frühgeburten hervorragend aufgestellt. Demnach arbeiten im Perinatalzentrum Fachkräfte aus der Frauen- und der Kinderheilkunde unter der Leitung von Neonatologen - das heißt von auf die Versorgung von Früh- und Neugeborenen spezialisierten Ärzten - zusammen. So könnten Mutter und Kind insbesondere bei Komplikationen ideal versorgt werden.

Der Level-1-Standard des Zentrums gewährleiste, dass selbst sehr kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm jederzeit die bestmögliche medizinische Versorgung und Betreuung erhielten. Mütter und Frühchen würden darüber hinaus vom stetigen Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie der Zusammenarbeit mit Experten anderer Krankenhäuser profitieren. as

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Veröffentlicht am:
17. 01. 2020
16:32 Uhr

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Veröffentlicht am:
17. 01. 2020
16:32 Uhr



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