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Coburg

Träume in Blech und Chrom

Der MSC Coburg präsentiert auf dem Schlossplatz wunderschöne Fahrzeuge. Davon lässt sich auch Oberbürgermeister Tessmer begeistern.



Automobile Vergangenheit zweier deutscher Staaten: der Trabant und der VW-Käfer.
Automobile Vergangenheit zweier deutscher Staaten: der Trabant und der VW-Käfer.  

12.05.2019 - Oldtimertreffen in Coburg - Foto: Wolfgang Desombre

Oldtimertreffen Coburg Coburg
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Coburg - Zum 16. Mal lockte das Old- & Youngtimer-Treffen Hunderte Besitzer historischer Fahrzeuge in die Vestestadt. Gastgeber am Muttertag war der Motorsportclub (MSC Coburg) mit seinem Organisationsteam um Vorsitzenden Ingo Ernst. Die Präsentation historischer Fahrzeuge ziehe immer viele Besucher und auch Besitzer von teils sehr hochwertigen Fahrzeugen an, sagte Ernst. Und: Die Parade am Muttertag auf dem Schlossplatz vor der malerischen Kulisse von Landestheater und Ehrenburg sei in ganz Franken bekannt. "Der Platz ist ein Traum", beschrieb Ingo Ernst das Ausstellungsgelände.

Oberbürgermeister Norbert Tessmer bezeichnete sich selbst als Stammgast des Oldtimertreffens. Er sei stolz darauf, dass dieser wunderbare Platz Gäste aus nah und fern in seinen Bann ziehe. Der OB fühle sich in eine andere Zeit versetzt, wenn er den "Brezel-Käfer" oder einen alten BMW betrachte, in dem er seinen Fahrstunden genommen hatte.

Die Feuerwehr Coburg hatte gleich drei knallrote Fahrzeuge mitgebracht. Das Löschfahrzeug 10 aus dem Jahr 1923 ist mit Vollgummireifen ausgestattet und steht im Eigentum der Stadt Coburg, informierte Daniel Forkel. Für dieses Feuerwehrauto wird eine Unterstellmöglichkeit gesucht, merkte Forkel an.

Der Magirus Deutz mit der 30-Meter-Drehleiter aus dem Jahr 1962 hatte ihren letzten Einsatz beim Brand des Hofbrauhauses in Coburg. Daneben war ein 55-PS-starker Opel Blitz, Baujahr 1949, zu bestaunen. Das einst für Auslieferungen bestimmte Fahrzeug wurde 1957 als Gerätewagen für die Feuerwehr Coburg umgebaut und war als Rüstwagen bis 1974 im Einsatz. Die Patenschaft hat Thomas Liebermann übernommen.

Der Trabant 601 GST der Gesellschaft für Sport und Technik stammt aus dem Jahr 1975 und ist rund 110 Kilometer pro Stunde (km/h) schnell. Ein Schild mit der Aufschrift "Grenzgebiet - Sperrzone" machte das Gefährt zum Blickfang.

Zu sehen war auch ein weißer Morgan Plus 8 von 1992. Sein Motor hat eine Leistung von 190 PS, und das Auto schafft bis zu 206 km/h. Das Chassis besteht aus einem Leiterrahmen aus Stahl, der Aufbau aus Eschenholz, Alu und Stahl.

Isabell Eisendraut war mit einem Cobra 427 Replica aus dem Jahr 1972 auf den Schlossplatz gekommen. Das Fahrzeug hat eine Leistung von 200 PS und erreicht 180 km/h. Der Ford Galaxy 500 von Thomas Eisendraut stammt aus Miami und kam zusammen mit zwei Mustangs nach Coburg. Damals, so der stolze Besitzer, sei dies noch zu einem erschwinglichen Preis möglich gewesen. Als Cabrio ist der Ford rar auf dem Markt. Mit einer Länge von 5,5 Metern passt er kaum in eine Parklücke, sagte Eisendraut mit einem Schmunzeln.

Michael Magner ist Liebhaber von Mercedes-Fahrzeugen. Diese Leidenschaft haben ihm seine Eltern vererbt. Der 300er SE M aus dem Jahr 1988 ist sein Liebling. An Wochenenden - und dann nur bei schönem Wetter - ist er mit dem Mercedes S-Klasse unterwegs. Aber auch sein SE 350 mit acht Zylindern und einer Leistung von 204 PS "ist ein ganz tolles Auto", schwärmte Magner.

"Ich kann nur mit einer Maschine fahren", sagte Gottfried Karbitschka und erklärte so, warum er seinen DKW-Roller aus dem Jahr 1956 verkauft. Ardie war ein deutscher Motorradhersteller aus Nürnberg, der von 1919 bis 1958 produzierte. Karbistschka hatte noch seine Ardie-Rennmaschine, Baujahr 1926, sowie ein 100-Kubikzentimeter-Motorrad mit einem Zweiganggetriebe mitgebracht, mit der er bei Wettbewerben antrat.

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Wolfgang Desombre
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Veröffentlicht am:
13. 05. 2019
00:00 Uhr

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Wolfgang Desombre

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Veröffentlicht am:
13. 05. 2019
00:00 Uhr



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