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Coburg

Umbaupläne für historische Angerhalle

Im Westflügel soll eine multifunktionale Bürgerbegegnungsstätte entstehen. Die Kosten liegen bei 500.000 Euro.



Das Konzept für den westlichen Teil der historischen Angerhalle sieht eine multifunktionale Nutzung vor.
Das Konzept für den westlichen Teil der historischen Angerhalle sieht eine multifunktionale Nutzung vor.   Foto: Henning Rosenbusch

Coburg - Die Entwurfsplanung steht: Die Wohnbau möchte den Westflügel der historischen Angerhalle in der Schützenstraße zu einer Bürgerbegegnungsstätte mit Mehrzwecknutzung umfunktionieren. Der Umbau soll künftig nicht nur generationen- und kulturübergreifende Veranstaltungen ermöglichen, sondern das Sport- und Trainingsangebot in der derzeitigen Form gewährleisten, erläuterte Wohnbau-Geschäftsführer Ullrich Pfuhlmann den Mitgliedern des Bau- und Umweltsenats. Den Kostenaufwand bezifferte er auf rund 500 000 Euro.

Der jetzige Vorstoß basiert auf den Anträgen der Wählergemeinschaft Pro Coburg (Juli 2015) und der SPD-Fraktion (April 2017). Beide forderten eine Prüfung, ob und inwieweit eine Mehrfachnutzung durch Umbaumaßnahmen möglich ist. Der Stadtrat entschied in seiner Aprilsitzung, zunächst die Förderfähigkeit mit der Regierung von Oberfranken abzustimmen. Das geschieht nun auf Grundlage der Entwurfsplanung, die in Zusammenarbeit zwischen Sport- und Kulturamt sowie der Wohnbau entstanden ist. Der entsprechende Antrag soll in den nächsten Tagen in Bayreuth eingereicht werden. Wie hoch die Förderung tatsächlich ausfällt, ist derzeit allerdings nicht absehbar. "Der Idealfall wäre natürlich die Städtebauförderung mit 60 Prozent", sagte Pfuhlmann.

Die sportliche Nutzung bedingt unter anderem die Schaffung von Umkleidemöglichkeiten sowie die Erneuerung der sanitären Anlagen. Außerdem sieht die Entwurfsplanung einen Geräteraum vor.

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Christoph Scheppe

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Veröffentlicht am:
13. 06. 2018
16:48 Uhr

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Christoph Scheppe

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13. 06. 2018
16:48 Uhr



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