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Wechsel an der Spitze

Daniel Spaderna übernimmt den Vorsitz bei der Feuerwehr Herreth. Er folgt auf Eduard Müller, der nicht mehr kandidiert hat. Auch Ehrungen stehen auf dem Programm.



Die Geehrten der Feuerwehr Herreth mit der Führungscrew (von links): der neue Vorsitzende Daniel Spaderna, Kreisbrandinspektor Reinhard Hartung, Kommandant Norbert Köhler, Alexander Wedler (25 Jahre Feuerwehrdienst), 2. Kommandant Marco Oehrl, Gerhard Hauck (40 Jahre), Bürgermeister Werner Thomas sowie Horst Porzelt (25 Jahre). Auf dem Bild fehlt Martin Wagner (25 Jahre). Foto: lw
Die Geehrten der Feuerwehr Herreth mit der Führungscrew (von links): der neue Vorsitzende Daniel Spaderna, Kreisbrandinspektor Reinhard Hartung, Kommandant Norbert Köhler, Alexander Wedler (25 Jahre Feuerwehrdienst), 2. Kommandant Marco Oehrl, Gerhard Hauck (40 Jahre), Bürgermeister Werner Thomas sowie Horst Porzelt (25 Jahre). Auf dem Bild fehlt Martin Wagner (25 Jahre). Foto: lw  

Herreth - Mit einer verjüngten Führungsmannschaft geht die Feuerwehr Herreth in die Zukunft. Nachdem Vorsitzender Eduard Müller nicht mehr kandidiert hatte, wurde Daniel Spaderna in der Jahreshauptversammlung zum neuen Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter für die nächsten drei Jahre ist Daniel Hauck.

Keine Veränderung gab es bei den Kommandanten. Hier stehen weiterhin Norbert Köhler sowie sein Stellvertreter Marco Oehrl für weitere sechs Jahre den Aktiven vor. Bis auf den Vorsitzenden (eine Gegenstimme) wurden alle anderen Posten einstimmig besetzt, wobei es vereinzelt Enthaltungen gab. So bleibt Maximilian Platsch ebenso Kassierer wie Ute Reblitz Schriftführerin. Zu Vertrauensleuten wurden Tobias Reblitz und Wolfgang Böhmer bestellt, Beisitzer sind Hannes Porzelt, Anne Eck und Franziska Konrad. Kassenprüfer sind Rudolf Stöckert und Harald Reblitz.

Mit Max Hlavati wurde ein passives Mitglied neu in die Wehr aufgenommen. Das Protokoll sowie einen Bericht über die Aktivitäten des vergangenen Jahres verlas Schriftführerin Ute Reblitz.

Kassierer Maximilian Platsch gab einen detaillierten Kassenbericht. Haupteinnahmequelle ist das Schlachtfest an Christi Himmelfahrt. Die Kassenlage gestaltet sich positiv; dies bestätigte Rudolf Stöckert namens der Kassenprüfer.

Kommandant Norbert Köhler berichtete von elf Übungen im vergangenen Jahr, informierte über die Truppmannausbildung sowie die verschiedenen Dienste und Einsätze. Dabei hob er die große Übung im Rahmen der Brandschutzwoche in Merkendorf hervor. Hinsichtlich der Teilnahme an den Übungen im Jahresverlauf bestehe allerdings noch Verbesserungsbedarf, mahnte Köhler.

Schwierig gestalte sich die Jugendarbeit der Feuerwehren im Itzgrund, sagte Jugendwart Michael Schramm. Die jungen Aktiven zu motivieren und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, das sei eine herausfordernde Daueraufgabe. Insgesamt gehe man mit 24 Jugendlichen in das neue Jahr, davon nur zweien aus Herreth. Grußworte sprachen Bürgermeister Werner Thomas, der auch als Wahlvorstand fungierte, und Kreisbrandinspektor Reinhard Hartung. Thomas lobte die angesichts der Einwohnerzahl hohe Aktiven-Zahl: "Da seid Ihr spitze."

2. Kommandant Marco Oehrl gab einen Überblick über die geplanten Aktivitäten in diesem Jahr. So seien zehn Übungen geplant, davon zwei Schulungsabende. Eine Leistungsprüfung ist für Ende März oder Anfang April vorgesehen. Außerdem stehen auf dem Programm: 13. April Dorfputz vor Ostern; 18. Mai Mithilfe bei der Verköstigung der Wallfahrt; 27. bis 30. Juni Kreisfeuerwehrfest in Lautertal mit Festzug; 6. Juli Dorfputz zur Kirchweih; gemütliches Beisammensein rund ums Backhäuschen am Kirchweih-Freitag, 7. Dezember Weihnachtsfeier. Die Leitung der Montagsgruppe wird künftig auch von Tobias Reblitz unterstützt.

Kommandant Norbert Köhler erinnerte unter anderem an die Funkübung in Untersiemau. Bürgermeister Werner Thomas überreichte er einen Antrag für die Anschaffung eines Tragkraft-Spritzenfahrzeuges (TSF).

Vier langjährig Aktive wurden in der Versammlung ausgezeichnet. Seit jeweils 25 Jahren engagieren sich Martin Wagner, Horst Porzelt und Alexander Wedler in der Wehr. Schon auf 40 Jahre kann Gerhard Hauck zurückblicken. Ihnen galt der Dank der alten und neuen Vorstandschaft. Einen Krug gab es als Anerkennung obendrauf. lw

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Veröffentlicht am:
28. 01. 2019
16:58 Uhr

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28. 01. 2019
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