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DOSSIER - NP-SERIE MEIN COBURG

Mein Coburg: Innenstadt

Sebastian Stamm sagt: "Ich lebe gerne hier, weil ich am schönsten Platz Bayerns wohne" » mehr

Mein schönster Platz: Sebastian Stamm am Coburger Marktplatz, für ihn der schönste Platz, den er sich vorstellen kann.
Seidmannsdorf wurde 1921 ein Stadtteil Coburgs. Mitten im Zentrum thront die Pfarrkirche "Unserer Lieben Frau" , erhöht auf Sandsteinquadern.

24.05.2018

Mein Coburg: Seidmannsdorf

Stefan Heinrichs, Bürgerverein Seidmannsdorf/Löbelstein, sagt: "Ich lebe gerne hier, weil uns die Stadt zu Füßen liegt." » mehr

Beim Versuch, die Veste zu einzunehmen, zog Wallenstein durch Seidmannsdorf und Löbelstein.

24.05.2018

Ausflugsziel für Familien

Seidmannsdorf blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Im Jahr 1075 gegründet, zog 1632 Wallenstein mit seiner Armee durch das einstige Ackerdorf am Ketschenbach hinauf zur Veste. Die Burg... » mehr

Noch heute ist der Creidlitzer Dorfkern - das ehemalige Straßendorf - gut erkennbar. Inzwischen hat sich der Stadtteil zu einem beliebten zentrumsnahen Wohnort entwickelt.

23.05.2018

Mein Coburg: Creidlitz

Dr. Klaus Schmidt, Internist; sagt: "Ich lebe gerne hier, weil die Siedlung großartig zusammenhält." » mehr

Scheuerfeld ist aus einem einfachen Straßendorf entstanden. Kirche, Pfarrhaus, Kindergarten und Schule bilden noch heute den Ortsmittelpunkt.

18.05.2018

Mein Coburg: Scheuerfeld

Roland Eibl, Ortssprecher und ehemaliger Stadtrat, sagt: "Ich lebe gerne hier, weil der Ort stetig wächst." » mehr

Früher von der Landwirtschaft geprägt, heute Wohn- und Schlaf-Stadtteil: Bertelsdorf	Foto: Google

17.05.2018

Mein Coburg: Bertelsdorf mit Glend

Michael Rodenburger, Leiter des Coburger Standesamtes, sagt: "Ich lebe gerne hier, weil Natur und Stadt so nah sind." » mehr

Cortendorf liegt nur einen Steinwurf von der Coburger Innenstadt entfernt. So viel Zentralität kommt an: Die Neubaugebiete sind voll und die Nachfrage nach Immobilien in diesem Stadtteil ist riesig.

16.05.2018

Mein Coburg: Cortendorf

Michael Häfner sagt: "Ich lebe gerne hier, weil Truppe und Umfeld Gold wert sind." » mehr

Viel Wohnraum auf wenig Platz, viel Natur zwischen den Häusern und wenige Autos auf den Straßen: Das Konzept des Stadtteils Demo geht bis heute auf.

15.05.2018

Mein Coburg: Demo

Brigitte Maisch sagt: "Ich lebe gerne hier, weil das Viertel wie eine Zeitreise ist." » mehr

Tagsüber arbeiten Tausende von Menschen auf der Lauterer Höhe oder sie kommen zum Einkaufen. Nachts ist das Gebiet eine Geisterstadt. Nur zwei Familien wohnen dort.

14.05.2018

Mein Coburg: Lauterer Höhe und BGS-Gelände

Dieter Beetz sagt: "Ich lebe gerne hier, weil ich nur noch das Rad brauche." » mehr

Mein schönster Platz: Auf dem Buchberg des SV Ketschendorf fühlen sich Sonja Nerlich und ihr Mann Günter zu Hause.

11.05.2018

Mein Coburg: Ketschendorf

Sonja Nerlich, Betreiberin des Sportheims des SV Ketschendorf, sagt: In unserer Familie dreht sich alles um Fußball. Das war schon immer so. » mehr

Lützelbuch, der flächenmäßig kleinste Stadtteil, hat den Siedlungscharakter eines Dorfes. Er grenzt an Cortendorf, Seidmannsdorf, Rögen und an die Gemeinde Grub am Forst.

09.05.2018

Mein Coburg: Lützelbuch

Günter Lehmann,ehemaliger Ortssprecher, Bürgervereins-Vorsitzender, sagt: "Ich lebe gerne hier, weil ich hier das Glück gefunden habe." » mehr

Seit 1. August 1873 bestand im Herzogtum Sachsen-Coburg das Landarmenhaus Lützelbuch. Daraus wurde das Pflegeheim Laurentiushaus der Diakonie Neuendettelsau.

09.05.2018

Halle ist das Sorgenkind

Am 1. Januar 1972 wurde Lützelbuch nach Coburg eingemeindet und ist seither flächenmäßig mit rund 100 Hektar der kleinste Stadtteil. Versüßt wurde die Eingemeindung mit dem Versprechen der Stadt, eine... » mehr

Neuses aus der Vogelperspektive: Der örtliche Bürgerverein pocht darauf, den Stadtteil nach Westen hin auszudehnen.

08.05.2018

Mein Coburg: Neuses

Rolf Grube, stellvertretender Leiter des Coburger Jugendamtes, sagt: "Ich lebe gerne hier, weil hier Zukunftsmusik zu hören ist." » mehr

Ein Mann schiebt sein Fahrrad Ende der 1940er- oder Anfang der 50er-Jahre die Callenberger in Richtung Rodacher Straße entlang. Das Haus rechts steht noch heute.	Foto: Stadtarchiv/Fo._07.08.

08.05.2018

Die Erschließung des Westens

Neuses prallt im Norden auf Gewerbegebiet, im Osten auf die Stadtautobahn und im Süden auf die Stadt Coburg selbst. Raum, um zu wachsen, sucht man in diesen Richtungen also vergebens. » mehr

Rögen konnte nach seiner Eingemeindung nach Coburg seine Einwohnerzahl nahezu verdoppeln. Heute hoffen die Menschen im Coburger Osten, dass sie von einer weiteren Starkstromtrasse verschont bleiben.

07.05.2018

Mein Coburg: Rögen

Arnfried Fischer, ehemaliger Vorsitzender des Bürgervereins, sagt: "Ich lebe gerne hier, weil alle an einem Strang ziehen." » mehr

Einwohnermäßig der kleinste Stadtteil: Im Zuge der Gebietsreform schloss sich Neu- und Neershof am 1. Juli 1976 der Stadt Coburg an.

06.05.2018

Mein Coburg: Neu- und Neershof

Albrecht Tauer, ehemaliger Leiter des Kulturamts, sagt: "Ich lebe gerne hier, weil es das Paradies auf Erden ist." » mehr

Mein schönster Platz: "Auf der Frankenbrücke hat man einen grandiosen Blick auf den Festungsberg, die Veste, die Morizkirche.

04.05.2018

Mein Coburg: Marschberg

Norbert Kastner sagt: "Ich lebe gerne hier, weil das Viertel Gold wert ist!" » mehr

Vor der Frankenbrücke: Über die alte Schlachthofkreuzung - hier ein Bild von 1960 - ging es früher direkt den Marschberg hoch.

04.05.2018

Vom Seßlacher Weg zum Marschberg

Alte Coburger haben das Bild vor Augen, das einst die Südstadt prägte: den Güterbahnhof und den Schlachthof, die es heute nicht mehr gibt. Die Schlachthofkreuzung, an deren Bahnschranken mitunter Verk... » mehr

Viel Industrie, und doch viel Lebensqualität - und gehörig Zukunftspotenzial: der Coburger Süden zwischen Ketschenanger und Schloss Ketschendorf.

03.05.2018

Mein Coburg: Südstadt

Winfried Züger, evangelischer Dekan im Ruhestand, sagt: "Ich gehöre hier hinein, das ist meine Stadt." » mehr

Die Ketschenvorstadt: Das aktuelle Sanierungsgebiet der Stadt Coburg hat in den vergangenen zehn Jahren viele Veränderungen erlebt. Unter anderem sind 44 neue Wohnungen entstanden.

02.05.2018

Mein Coburg: Ketschenvorstadt

Erzählerin und Theaterpädagogin Peggy Hoffmann sagt: "Ich lebe gerne hier, weil es fast wie im Süden ist." » mehr

Wüstenahorn heute; in der Mitte oben der Wolfgangsee, an dessen linkem unterem Ufer das Bürgerhaus entsteht; rechts oben ist das Wüstenahorner Hochhaus zu sehen, das ein prägendes Gebäude in dem

30.04.2018

Mein Coburg: Wüstenahorn

Egon Griebel, pensionierter Bundesbahnbeamter, sagt: "Ich lebe gerne hier, weil es für mich keinen schöneren Ort gibt." » mehr

Der Festungsberg zählt schon immer zu den besten Wohnlagen. Seine Bebauung begann ab 1890. Vorher waren dort nur das Pfarrhaus St. Augustin sowie Gärten mit kleinen Hütten zu finden.

30.04.2018

Mein Coburg: Festungsberg und Hofgarten

Pfarrer Roland Huth sagt: "Ich lebe gerne hier, weil ich Hochkultur vor der Haustüre habe." » mehr

Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs als Zentrum für Kunst und Kultur, aber auch für Familien. Für Professor Auwi Stübbe ist klar: Coburg muss an seiner Attraktivität für junge Leute arbeiten.

27.04.2018

Mein Coburg

Coburg früher, heute und morgen: In einer großen Frühlings-Serie stellt die Neue Presse ab Montag bis Ende Mai jeden Tag einen Stadtteil oder ein Stadtviertel vor. Wir begleiten Coburger an ihren Lieb... » mehr

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