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Hassberge

Bürgernähe in drei Akten

Nach jahrelangem Ringen wird Untermerzbach vor 25 Jahren wieder selbstständig. Ein Grund zum Feiern.



Mit der Selbstständigkeit schlug die Gemeinde Untermerzbach vor 25 Jahren ein neues Kapitel auf. Bis heute ist man stolz, dass die hartnäckigen Bemühungen nach langem Ringen doch noch zum Erfolg führten. Dies wurde am Samstag in der neuen Bürgerwerkstatt gefeiert. Fotos: Pia Bayer
Mit der Selbstständigkeit schlug die Gemeinde Untermerzbach vor 25 Jahren ein neues Kapitel auf. Bis heute ist man stolz, dass die hartnäckigen Bemühungen nach langem Ringen doch noch zum Erfolg führten. Dies wurde am Samstag in der neuen Bürgerwerkstatt gefeiert. Fotos: Pia Bayer   » zu den Bildern

Untermerzbach - Kein beziehbares Rathaus. Kein Personal für die Verwaltung. Eine Pritsche mit Werkzeug, Rasenmäher, Sense, Schaufel und Pickel als einzige Ausstattung des Bauhofs. "Am Anfang haben wir einfach die Sachen von Daheim mitgebracht", erinnert sich Bauhofleiter Hubert Müller mit einem Grinsen an den Beginn der Selbstständigkeit Untermerzbachs und damit die Zeit von vor 25 Jahren.

Chronik einer Ausgliederung oder: Der lange Weg zurück zur Selbstständigkeit

In den Jahren 1971 bis 1980 erfolgt eine Gebietsreform in Bayern mit dem Ziel, leistungsfähigere Gemeinden und Landkreise zu schaffen. Aus Sicht der Bayerischen Staatsregierung sind dazu größere Verwaltungseinheiten nötig. Die Zahl der Gemeinden wird von 7004 auf 2050 verringert.

 

In diesem Rahmen entsteht der Landkreis Haßberge. Die Gemeinde Untermerzbach wird zum 1. Mai 1978 der Verwaltungsgemeinschaft Ebern zugewiesen.

 

Während man sich in Ermershausen mit Barrikaden vor dem Rathaus gegen die Zwangseingemeindung zu Maroldsweisach wehren will, versucht man es in Untermerzbach auf politischem Weg: Die Gemeinde stellt am 20. Dezember 1978 einen ersten Antrag auf Ausgliederung . Die zentrale Begründung: fehlende Bürgernähe.

Eine Bürgerinitiative gründet sich am 6. Februar 1979. Unter Federführung von Christina Schilling sprechen sich 98 % aller Wahlbeteiligten für die Ausgliederung aus.

 

Der Antrag der Gemeinde Untermerzbach wird zum 18. April 1979 per Beschluss mit 15:3 Stimmen in der VG-Versammlung abgelehnt . Im Juli 1979 lehnt auch der Landtag ab.

 

Rund zehn Jahre später starten die Merzbacher einen erneuten Anlauf : Zum 27. Januar 1989 wendet sich der CSU-Ortsverband Untermerzbach unter Vorsitzendem Erich Grell an den damaligen Staatsminister des Innern, Dr. Edmund Stoiber, mit der Frage, welche Chancen bestehen, um einen erneuten Antrag auf Eigenständigkeit zu stellen. Bürgermeister Becker und einige Gemeinderäte setzen sich zeitgleich mit dem damaligen Landrat Walter Keller in Kontakt. Demnach sind die "Messlatte" Einwohnerzahl, Steuerkraft, Gewerbebetriebe sowie eine intakte Infrastruktur.

 

21.10.2019 - 25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach - Foto: Pia Bayer

25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach
25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach
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25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach
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25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach
25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach
25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach
25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach
25 Jahre Eigenständigkeit Untermerzbach

 

Mit den seit 1976 laufenden Flurneuordnungen und Dorferneuerungen, der intakten Infrastruktur und der Firma Rösler als größter Gewerbesteuer-Quelle sieht man sich in Untermerzbach gut gewappnet: Am 3. Februar 1989 fasst der Gemeinderat Untermerzbach deshalb in einer nicht-öffentlichen Sitzung den Beschluss, die Ausgliederung der Gemeinde aus der VG und Errichtung einer eigenständigen Verwaltung erneut zu beantragen. Bürgermeister Becker hatte am 2. Februar und damit nicht fristgerecht zu der Sitzung geladen, dies wurde jedoch, da alle Gemeinderäte anwesend waren, per Beschluss geheilt. Wiederum wird in dem Antrag trotz 11-jähriger Zugehörigkeit zur VG auf die fehlende Bürgernähe und die Entfernung zu Ebern hingewiesen. Lediglich die Einwohnerzahl von 1800 kann noch nicht erbracht werden.

 

Die Gemeinderatsfraktion Bürgerblock/Freie Wähler beantragt zum 4. Februar 1991 erneut die Ausgliederung der Gemeinde Untermerzbach aus der VG Ebern. Denn Die Bewohner der neu eröffneten Seniorenresidenz in Gleusdorf eingerechnet sowie die des Asylbewerberheims in Memmelsdorf kann nun auch die Einwohnerzahl von über 1800 erbracht werden. Alle Kriterien scheinen erfüllt. Der Beschluss erfolgt einstimmig.

 

Im Anhörungsverfahren stimmen die Stadt Ebern und die Gemeinde Rentweinsdorf am 29. März 1993 gegen den Antrag. Pfarrweisach und Untermerzbach stimmen jeweils einstimmig dafür.

Mit einem Schreiben vom 31. März 1993 wird der 4. Entwurf des Gesetzes zur Änderung der Gliederung von Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften übersandt. Im Vorentwurf ist in Artikel 13 zu lesen: "Aus der VG Ebern wird die Gemeinde Untermerzbach entlassen. (EZ-Zahl 1.886 und Steuerkraft 633 DM/EW, Landesdurchschnitt 568 DM/EW)."

 

Der Ausschuss für Verfassungs-, Rechts- und Kommunalfragen des Bayerischen Landtags gibt am 22. September 1993 die Beschlussempfehlung ab.

 

Gemäß der Verkündigung im Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt vom 16. November 1993 wird die Gemeinde Untermerzbach zum 1. Januar 1994 selbstständig - gleichzeitig mit Ermershausen, wo die Eingemeindung für "gescheitert" erklärt wird.

 

Seine Augen werden nachdenklich, seine Mundwinkel sinken. Dann fügt er hinzu: "Und wegen jedem Mist ist man nach Ebern gefahren." Gemeinsam mit seinem Kollegen Wilfried Schmidt, Geschäftsführer Edgar Maier sowie Standesbeamtin und Vorzimmerdame Sabine Schoppel ist Hubert Müller einer der wenigen, die die Gemeinde Untermerzbach vom ersten Tag ihrer Eigenständigkeit bis heute im Dienst begleiten. Dies wurde bei einer Feierstunde in der Bürgerwerkstatt Untermerzbach am Samstag ebenso gewürdigt wie die Hartnäckigkeit aller Beteiligten, damit die Sehnsucht nach Selbstständigkeit für Untermerzbach erfüllt werden konnte.

 

15 Jahre kämpften die Untermerzbacher für ihren Traum mit Anträgen, Beschlüssen, Unterschriftenlisten, Petition und in unzähligen Gesprächen, um nach der Gebietsreform wieder eine eigene Verwaltung zu bekommen. "Sobald sich eine Möglichkeit anbot oder auftat, war man bemüht, sich in Erinnerung zu bringen beim Bayerischen Innenministerium, bei Herrn Staatsminister Bruno Merk", brachte Altbürgermeister Walter Eichhorn die zahlreichen Anläufe hin zur Eigenständigkeit in seiner emotionalen Rede auf den Punkt und bekräftigt: "Wir haben nie aufgegeben."

Denn von der Verwaltungsgemeinschaft Ebern fühlt man sich zu dieser Zeit nicht genügend vertreten: Der Hambach als geografische Grenze wird in den Köpfen der Merzbacher nie überwunden, das Selbstbewusstsein als wirtschaftsstarke Kleingemeinde mit guter Infrastruktur leidet in der VG. Fehlende Bürgernähe, ein hoher Verwaltungskostenanteil und die ungleiche Verteilung der VG-Sitze werden deshalb auch immer wieder in den Schreiben nach München angeführt.

Der damalige Staatssekretär Albert Meyer wird in dieser Zeit zu einem engen Freund Untermerzbachs. Es ist eine Freundschaft auf den zweiten Blick: Denn als Albert Meyer vor der Gebietsreform 1978 in Untermerzbach für den Anschluss zum Landkreis Haßberge werben will, wird er das Dorf wieder verlassen, ohne einen einzigen Satz sagen zu können. Die Untermerzbacher, die eher einen Anschluss nach Coburg befürworteten, hatten ihn schlicht nicht zu Wort kommen lassen. Erst durch die Vermittlung des Dorfarztes Karl-Peter Liebig seien die Weichen schließlich für die "Vernunftehe" nach Haßberge gelegt worden. "Er hielt es für keine günstige, aber eine vernünftige Lösung", zollt Albert Meyer seinem späteren Freund Dank.

Ohne Untermerzbach wäre ein Landkreis Haßberge nämlich nicht entstanden. In München waren im Zuge der Gebietsreform zunächst drei "Kragenlandkreise" Coburg, Bamberg und Schweinfurt im Gespräch, was die gewünschte Bürgernähe für Untermerzbach allerdings in keinster Weise bedeutet hätte. "Mein Schicksal hat sich daraufhin sehr stark mit Untermerzbach verwoben", "ich habe hier gute Freunde gefunden" und "ich war in keiner Gemeinde so oft wie in Untermerzbach", betont der 93-Jährige mehrmals während der Feier.

Als Zeichen der Verbundenheit trägt er sich - wie auch Altbürgermeister Walter Eichhorn und Landrat a.D. Rudolf Handwerker - ins Goldene Buch der Gemeinde ein.

Nach vier Anträgen auf Ausgliederung aus der VG Ebern erreicht die Untermerzbacher am 22. September 1993 schließlich die Nachricht, dass der Ausschuss für Verfassungs-, Rechts- und Kommunalfragen des Bayerischen Landtags die Eigenständigkeit empfiehlt. Spontan wird vor dem Rathaus ein Fest organisiert, Bauhofleiter Hubert Müller besorgt Bratwürste und die Anspannung entlädt sich in euphorischem Jubel und ungläubigem Kopfschütteln.

Zum 1. Januar 1994 wird die Eigenständigkeit Realität. "Diese Kurzfristigkeit stellte die Merzbacher dann aber doch vor einige Herausforderungen", erzählt Geschäftsführer Edgar Maier. Ein Rathaus gab es zwar, doch das war zu Wohnzwecken vermietet. Architekt Uli Scherdel aus Memmelsdorf wird deshalb beauftragt, den Umbau hin zum Verwaltungsgebäude schnellstmöglich zu organisieren, was mit Bravour gelingt. Die VG Ebern übernimmt durch eine Zweckvereinbarung übergangsweise ein weiteres halbes Jahr die Verwaltung und Bürgermeister Walter Eichhorn macht sich auf die Suche nach geeignetem Personal. Dabei macht er sich den nun bei der VG entstehenden Personalüberhang zunutze. Edgar Maier, Sabine Schoppel und Christine Schaad werden mit der bekannten Merzbacher Hartnäckigkeit überzeugt, in die neue Gemeindeverwaltung zu wechseln.

"Es war schon ein mulmiges Gefühl. Man kam in ein Büro und alle Schreibtische waren leer", erinnert sich Sabine Schoppel heute an ihren ersten Tag am 1. Juli 1994 in Untermerzbach. Bis 12 Uhr bleibt sie, dann fährt sie wieder nach Ebern. Die Vorzimmerdame von Bürgermeister Feulner war erkrankt und Sabine Schoppel gebeten worden, einzuspringen. Der Eberner Bürgermeister feierte seinen 60. Geburtstag.

Ähnlich turbulent ging es weiter. "Überall waren ja bereits die Dorferneuerungen im Gang, so dass wir als neue Verwaltung kaum Luft zum Atmen hatten. Eine Einweihung jagte die nächste", erzählt Edgar Maier und zählt auf: "Schule Gleusdorf, Brauhaus Hemmendorf, Wasserversorgung." Sabine Schoppel ergänzt: "Abends tagte die Flurbereinigung im Rathaus. Deshalb konnten wir nicht zuschließen." Irgendwann hätte man dann zwar mal ein Schild mit Öffnungszeiten angebracht, aber Untermerzbach sei "bis heute wohl das einzige Rathaus, das keine geregelten Öffnungszeiten kennt." In den Köpfen der Untermerzbacher sei schlicht hängen geblieben: "Wenn Licht brennt, ist noch jemand da."

Am Ende wird die Gemeinde Untermerzbach so zum Symbol eines Kampfs um Bürgernähe in drei Akten: Ausgehend von der Selbstüberwindung, sich einem Landkreis anzuschließen, dem man sich bis heute im Alltag emotional kaum verbunden fühlt, über den politischen Kampf zurück zur Selbstständigkeit hin zum Aufbau einer eigenen Verwaltung, die sich in ihrem Selbstverständnis vor allem durch eines auszeichnet - Bürgernähe.

Nach zwei Stunden zahlreicher Reden und Grußworte sowie musikalischer Umrahmung durch Adam Sono alias Alexander Schug endet die Feierstunde. Seit einer halben Stunde bevölkern die Untermerzbacher Bürger bereits zahlreich eine Ausstellung zu 25 Jahren eigenständiger Gemeinde Untermerzbach im Nebenraum, die nun keiner Eröffnung mehr bedarf. Es hat länger gedauert als erwartet. Doch damit können die Merzbacher umgehen.

Das Kaffeepulver ist leer, der Dorfladen hat bereits geschlossen. Der jüngste Bauhofmitarbeiter Johannes Hornung geht deshalb kurzerhand nach Hause und holt dort Nachschub. Manches ändert sich nicht.

—————

Weitere Bilder unter www.np-coburg.de

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Pia Bayer
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Veröffentlicht am:
20. 10. 2019
16:48 Uhr

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Pia Bayer

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20. 10. 2019
16:48 Uhr



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