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Die Mannschaft steht

Bei der Nominierungsversammlung des CSU Ortsverbandes in Maroldsweisach zeigen sich die Mitglieder voller Motivation. Unterstützung erhalten sie von Landrat Wilhelm Schneider.



Die CSU Maroldsweisach hat nominiert. Mit dabei sind (von links): Melanie Gräbner, Tobias Vollert, Erhard Denninger, Wolfgang Willy Kettler, Marion Schneider, Rupert Fichtner, Heidi Müller-Gärtner, Harald Deringer, Larissa von Maydell-Schneider, Dieter Hepp, Christian Wokel, Christian Vogel, Eberhard Vogel und Henrik Stein. Foto: Ludwig Biener
Die CSU Maroldsweisach hat nominiert. Mit dabei sind (von links): Melanie Gräbner, Tobias Vollert, Erhard Denninger, Wolfgang Willy Kettler, Marion Schneider, Rupert Fichtner, Heidi Müller-Gärtner, Harald Deringer, Larissa von Maydell-Schneider, Dieter Hepp, Christian Wokel, Christian Vogel, Eberhard Vogel und Henrik Stein. Foto: Ludwig Biener  

Maroldsweisach - Nachdem der CSU Ortsverband Maroldsweisach seine Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl 2020, Heidi Müller-Gärtner, bereits am 5. Juni gekürt hatte, wurden nun die Kandidaten für den Gemeinderat nominiert. Mitglieder sowie interessierte Bürger trafen sich im Vereinsheim des Sportklub Maroldsweisach 1946.

Die Nominierten

Heidi Müller-Gärtner (Allertshausen), Harald Deringer (Maroldsweisach), Rupert Fichtner (Birkenfeld), Dieter Hepp (Maroldsweisach), Melanie Gräbner (Altenstein), Christian Vogel (Wasmuthhausen), Erhard Denninger (Voccawind), Henrik Stein (Hafenpreppach), Manfred Brehm (Pfaffendorf), Eberhard Vogel (Wasmuthhausen), Tobias Vollert (Allertshausen) Bern Gräf (Maroldsweisach), Wolfgang Willy Kettler (Altenstein), Marion Schneider (Gresselgrund), Christian Wokel (Pfaffendorf, Maroldsweisach), Larissa von Maydell-Schneider (Allertshausen).


Der Ortsvorsitzende Rupert Fichtner konnte bei seiner Begrüßung Landrat Wilhelm Schneider, den zweiten Bürgermeister der Marktgemeinde Harald Deringer, Kreisrätin Birgit Finzel, den Vorsitzenden der Jungen Liste im Landkreis Haßberge Julian Müller, den Vorsitzenden der Jungen Union Maroldsweisach Stefan Böhm und die Bürgermeisterkandidatin von Kirchlauter, Lilo Stubenrauch, sowie ein Drittel der Mitglieder des eigenen Ortsverbandes willkommen heißen.

Er ging in seiner Rede kurz auf die vergangenen fünf Jahre ein und stellte fest, dass die Marktgemeinde lebens- und liebenswert sei, dass aber auch vieles verbesserungswürdig wäre. Allen voran dankte er Harald Deringer, der sich in seiner Funktion als zweiter Bürgermeister unermüdlich für das Wohl der Gemeinde eingesetzt habe. Vor allem hob er sein starkes Engagement für das Gewerbegebiet hervor, das ja leider immer noch in den Anfängen stecke, sodass Maroldsweisach seit nun einem Jahr keinen Einkaufsmarkt mehr besitze. An Heidi Müller-Gärtner gewandt sagte er, dass er davon überzeugt ist, dass sie die richtige Frau für das Bürgermeisteramt in der Marktgemeinde Maroldsweisach sei.

Es folgten kurze Worte von Birgit Finzel, Julian Müller und Lilo Stubenrauch. Danach übernahmen Julian Müller als Vorsitzender des Wahlausschusses, Birgit Finzel als Beisitzerin und Ludwig Biener als Schriftführer und führten die Nominierung der Gemeinderatskandidaten durch.

Alle Kandidaten hatten ausreichend Gelegenheit, sich den anwesenden Besuchern und CSU Mitgliedern vorzustellen, sodass jeder davon überzeugt werden konnte, dass der Ortsverband mit einer sehr starken und kompetenten Mannschaft in die Kommunalwahl 2020 ziehen kann. Die Kandidatenliste wurde einstimmig genehmigt und angenommen.

Die Bürgermeisterkandidatin ging in ihrer Rede darauf ein, dass sie unheimlich stolz darauf sei, von den Mitgliedern des CSU Ortsverbandes als Kandidatin für das Rathaus Maroldsweisach nominiert worden zu sein. Nun wolle sie mit einer starken, kompetenten und hoch motivierten Mannschaft in den Wahlkampf ziehen und diesen auch gewinnen. Sie sei überzeugt, dass sie als Bürgermeisterin mit einer starken CSU Fraktion Maroldsweisach Aufwind und Schwung bringen könne.

Da die Kandidaten aus den verschiedensten Berufsgruppen kommen und Spezialisten auf ihrem Gebiet sind, bringen sie ein erhebliches Maß an Fachkompetenz für alle Sachgebiete mit. Heidi Müller-Gärtner wird mit ihrem Kandidatenteam alle Ortsteile besuchen. Alle Bürger sind eingeladen, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen. Die Termine werden zeitgerecht bekanntgegeben.

Landrat Wilhelm Schneider gratulierte Heidi Müller-Gärtner und ihrem Team zur einstimmigen Nominierung. Er sagte, dass man mit so einer starken, kompetenten Mannschaft beruhigt in den Wahlkampf ziehen könne. Er ging in seiner Rede auch auf die Vorwürfe ein, das Landratsamt hätte nicht sauber und schnell genug gearbeitet und so das Vorankommen des Gewerbegebietes sabotiert. Er stellte klar, "dass man nur arbeiten kann, wenn alle Unterlagen auch vollständig und zeitgerecht vorliegen und nicht das Landratsamt diese anmahnen muss." Ferner stellte er fest, "dass Errungenschaften, von denen die SPD spricht und die sie sich auf ihre Fahnen schreibt, Projekte sind", die er als Bürgermeister von Maroldsweisach "noch angeschoben, vorbereitet und auch abgeschlossen" habe. So seien beispielsweise bereits zu seiner Zeit der Bauhof und der alte Bahnhof an das Nahwärmenetz angeschlossen worden. bie

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Veröffentlicht am:
02. 12. 2019
16:14 Uhr

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02. 12. 2019
16:14 Uhr



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