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Mit Kunst in die Zukunft

Am Güterbahnhof in Coburg startet ein neues Veranstaltungsformat. Es zeigt Perspektiven für den Standort Oberfranken auf.



Bei Möbeln zeigt sich, wie sich Kreativität, Kunst und Wirtschaft miteinander verbinden lassen. Dies greift ein neues Veranstaltungsformat am Güterbahnhof in Coburg auf. Start ist am 31. Mai.	Foto: Archiv Neue Presse
Bei Möbeln zeigt sich, wie sich Kreativität, Kunst und Wirtschaft miteinander verbinden lassen. Dies greift ein neues Veranstaltungsformat am Güterbahnhof in Coburg auf. Start ist am 31. Mai. Foto: Archiv Neue Presse  

Coburg - Rund um den ehemaligen Güterbahnhof und Schlachthof in Coburg entsteht ein neues Quartier, in dem Kunst und Kultur neben Wissenschaft und Wirtschaft zentrale Rollen spielen. Diesem Geist verbunden ist das neue Veranstaltungsformat über Visionen aus Kunst und Wirtschaft, das am Freitag, 31. Mai, um 18.30 Uhr in der Alten Pakethalle am Güterbahnhof erstmals verwirklich wird.

Während des kurzweiligen und unterhaltsamen Programms präsentieren visionäre Persönlichkeiten, die in der Region Oberfranken an den Schnittstellen zwischen Kunst und Wirtschaft arbeiten, Projekte und Ideen. Es wird anschaulich, welche Potenziale hier vorhanden sind und welche Rolle Kunst und Kreativität für die Zukunft Oberfrankens spielen können.

In inspirierender Atmosphäre entstehen neue Allianzen von überregionaler Relevanz. Fotografien und Präsentationen vermitteln Einblicke in die Kunst in Institutionen, Unternehmen und Regionen. Das Publikum lernt die Persönlichkeiten aus Kunst und Wirtschaft in lockerer Atmosphäre kennen und ist eingeladen, Fragen zu stellen und den Abend bei einem Drink und lockeren Gesprächen ausklingen zu lassen, heißt es in der Einladung des Veranstalters, des kunst-bueros München. Dessen Partner sind die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt und das Coburger Designforum.

Über Allianzen zwischen Kunst und Wirtschaft spricht Dr. Elisabeth Hartung vom kunst-buero. Überraschende Einblicke ermöglichen neue Fotografien über Kunst am Bau und spannende Kunstwerke in den Büros der HUK Coburg. Raumpioniere spielen eine wichtige Rolle in der Präsentation der Künstlerin und Impulsstrategien Sabine Gollner, die nach Jahren in England kreative Netzwerke im Fichtelgebirge knüpft.

Sven Hauschke, Direktor der Kunstsammlungen der Veste Coburg, spricht von der Begegnung von zeitgenössischer und historischer Kunst auf der Veste und gibt einen Ausblick auf den Glaspreis des Jahres 2022. Die wirtschaftliche Seite der Kunst vertritt Beate Heller und beweist als Galeristin in Coburg, dass zeitgenössische Kunst ein wichtiger Anlass für Begegnungen und Gespräche ist. Visionen eines der mitgliederstärksten Kunstvereine Deutschlands vermittelt Reinhard Heinritz als Teil des Vorstands des Kunstvereins Coburg. Die Unternehmerin Laura Krainz-Leupoldt setzt sich für Wirtschaftswachstum innerhalb der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken ebenso ein wie für die kulturelle Entwicklung mit ihrem Museum für zeitgenössische Kunst in Weißenstadt. Der in Selb geborene Kultur- und Bildungspolitiker Dieter Rossmeissl war in Erlangen federführend für das Projekt "Stadt 2030" und sieht Kultur als wichtigen Bestandteil wirtschaftlicher Entwicklung.

Oberbürgermeister Norbert Tessmer wird ein Grußwort sprechen. Die Moderation übernimmt Andi Ebert vom Bayerischen Rundfunk.

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Veröffentlicht am:
13. 05. 2019
18:24 Uhr

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