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Hassberge

Neue Gießkannen-Wagen am Eberner Friedhof

Dank des Hilfsmittels kann das Wasser nun einfacher zu den Gräbern transportiert werden. Nach der Testphase sollen auch andere Friedhöfe solche Wagen bekommen.



Einen ersten Test zur Handhabung des von der SPD gespendeten neuen Gießkannenwagens machten Stadträtin Irene Jungnickl, Stadtrat Werner Freibott und Bürgermeister Jürgen Hennemann im Eberner Friedhof bei schöner Abendsonne. Bild: SPD Ebern
Einen ersten Test zur Handhabung des von der SPD gespendeten neuen Gießkannenwagens machten Stadträtin Irene Jungnickl, Stadtrat Werner Freibott und Bürgermeister Jürgen Hennemann im Eberner Friedhof bei schöner Abendsonne. Bild: SPD Ebern  

Ebern - Der SPD Ortsverein hat am Dienstag den neuen Gießkannenwagen für den Eberner Friedhof vorgestellt. Im Vorfeld einer Fraktionssitzung der SPD zur Vorbereitung der Stadtratssitzung haben Stadtrat Werner Freibott und Stadträtin Irene Jungnickl diesen stellvertretend an Bürgermeister Jürgen Hennemann übergeben. Der vielseitig verwendbare Wagen, der aussieht wie eine tiefergelegte Schubkarre, kann ab sofort getestet werden. Bürger hatten angeregt, dass es oft beschwerlich sei, die Gießkannen in die Wägen zu heben. Aus diesem Grund hat sich der Ortsverein dazu entschieden, einen Wagen mit niedriger Bordwand zu beschaffen, der zudem noch gut für den Transport von Erde und Blumen geeignet ist. "Somit ist das Angebot an Transportmöglichkeit am Friedhof verbessert", erläuterte Stadtrat Freibott, der sich um die Auswahl gekümmert hatte. Selbstverständlich sei die Anschaffung als Ergänzung zu den schon von der FU gespendeten Wägen zu sehen. Alle Arten von vorhandenen Transportmittel hätten unbestritten ihre Vorteile, auch die ganz alten der Stadt. "Wir möchten, dass die Bürger sich ein Urteil bilden, welche zukünftig angeschafft werden sollen", erläuterte Freibott. Der SPD Ortsverein freue sich sehr über Rückmeldung - gerne über Telefon 09531/1316. Nach der Testphase sollen weitere Wägen, auch für andere Friedhöfe angeschafft werden. Bürgermeister Jürgen Hennemann zeigte sich erfreut über die Initiative der Eberner SPD, dass damit auf die bisherigen Erfahrungen der Bürger eingegangen wurde und eine zusätzliche Machart beschafft und zur Verfügung gestellt wurde. "Es ist schön, dass sich politische Gruppierungen vor Ort um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger kümmern", so Hennemann. Nur mit solchen Aktionen für die Allgemeinheit können die Anforderungen bewältigt werden. Bei der Gelegenheit wurde der gesamte Friedhof, die Wasserstellen und die neuangelegten Urnenbereiche besichtigt. Die Stele, gefertigt von Steinmetz Tully, für die Urnengrabanlage steht bereits. Stadträtin Irene Jungnickl bewunderte die Ausführung und Aufstellung. "Das ist sehr schön und passt gut an den Ort im unteren Teil des Friedhofes neben dem Leichenhaus." Hier hat der Bauhof beim Erstellen des Fundamentes und der Anlage bisher gute Arbeit geleistet, lobte Bürgermeister Jürgen Hennemann seine Mitarbeiter. Etwas entfernt davon entsteht noch ein Bereich für Baumbestattungen, der ebenfalls schon erkennbar ist. Für Werner Freibott ist das eine gute Alternative für Urnenbestattungen. Die Erdarbeiten sollen bis Allerheiligen abgeschlossen sein, damit die Urnenanlagen angeschaut werden können, erklärt der Bürgermeister. Eine Bepflanzung folge ebenso. red

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Veröffentlicht am:
24. 10. 2019
15:40 Uhr

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Veröffentlicht am:
24. 10. 2019
15:40 Uhr



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