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Umkleide erstrahlt in neuem Glanz

Nach drei Jahren ist das Dienstgebäude an der Sportanlage jetzt fertig saniert. Es wurde viel Eigenleistung erbracht.



Das sanierte Dienstgebäude am Schulsportgelände der Stadt Königsberg steht jetzt wieder für Unterricht und Sport zur Verfügung. Fotos: Snater
Das sanierte Dienstgebäude am Schulsportgelände der Stadt Königsberg steht jetzt wieder für Unterricht und Sport zur Verfügung. Fotos: Snater   » zu den Bildern

Königsberg - Schön ist es geworden das Dienstgebäude am Schulsportgelände der Stadt Königsberg an der Sportanlage an der Straße nach Unfinden. Das ist der offizielle Name des Gebäudes, das nun ab sofort wieder der Grundschule für den Sportunterricht, aber auch den Sportlern des TV Königsberg als Umkleidemöglichkeit zu Verfügung steht. Rund drei Jahre hat die Sanierung des Gebäudes gedauert. Es wurde im Inneren völlig neu aufgeteilt und erhielt moderne Sanitäreinrichtungen, darunter auch behindertengerechte Toiletten. Davon konnte man sich am Samstagnachmittag bei der Einweihung bei einem Rundgang selbst ein Bild machen.

Zu dieser hatte Bürgermeister Claus Bittenbrünn Gäste eingeladen, die in irgendeiner Art und Weise mit der Sanierung zu tun hatten. Ein Gast war unter anderem Rektorin Elke Ankenbrand von der Regiomontanus-Grundschule Königsberg, die sich erfreut darüber zeigte, dass nun wieder ein geordneter Sportunterricht auf der Freisportanlage stattfinden kann.

Auch Bürgermeister Bittenbrünn war erleichtert: "Die Zeit des Wartens und der Provisorien ist vorbei und der Sport in Königsberg hat wieder ein solides Fundament bekommen". Er ging in seiner Ansprache auf den Ablauf des Umbaus ein, der nach energetischen Maßstäben erfolgte und bezüglich der Sanitäreinrichtungen nun auf dem neuesten Stand ist: "Das neu sanierte Gebäude kann sich in jeder Beziehung sehen lassen. Es hat sich gelohnt, das Gebäude zu modernisieren". Für das Mitwirken beim Umbau bedankte er sich bei allen, die am Umbau des Sportgebäudes in den unterschiedlichsten Funktionen mitgewirkt haben. Viele davon waren an der Einweihungsfeier zugegen. Beginnend beim Architekturbüro Bergmann, weiter bei allen Handwerkern, den städtischen Mitarbeitern aus dem Bauamt, seinem Bauhof und den Mitgliedern des TV Königsberg, "die viele Stunden - rund 900 - in Eigenleistung auf der Baustelle verbracht haben und ohne die die Sanierung überhaupt nicht möglich gewesen wäre". Sein Dank galt auch dem Vorstand der Königsberger Schützengesellschaft für ihr Mitwirken durch die Bereitschaft einen von der Stadt vorfinanzierten Betrag beizusteuern und besonders dem Vorstand des TV Königsberg, Johannes Burkard, der sich mit sehr viel Engagement auf verschiedenen Ebenen für die Sanierung eingesetzt hatte. Bittenbrünn vergaß auch nicht Otto Kirchner als den finanziellen Förderer des TV Königsberg und Landtagsabgeordneten Steffen Vogel, der sich für dieses Projekt stark gemacht hatte.

Vorstand Johannes Burkard blickte zunächst anhand von Bildern noch einmal auf den desolaten Zustand des alten Sportgebäudes zurück, um dann die teilweise schwierige Abfolge der unterschiedlichen Maßnahmen bis zu der nun endgültig erfolgten Sanierung aufzuzeigen.

Abgeordneter Steffen Vogel sah das neu sanierte Dienstgebäude der Stadt Königsberg am Schulsportgelände als eine gute Sache für die Kommune und die Region: Die Finanzmittel seien hier gut angelegt.

Architekt Jürgen Bergmann wies darauf hin, dass die Umbaukosten nur durch eine große Eigenleistung eingehalten werden konnten.

Mit verschiedenen sportlichen Veranstaltungen wird das neue Gebäude im Sommer kommenden Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Gerold Snater
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Veröffentlicht am:
25. 11. 2019
00:00 Uhr

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Gerold Snater

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Veröffentlicht am:
25. 11. 2019
00:00 Uhr



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